1. Pokemon Candy 03


    Datum: 07.06.2021, Kategorien: Berühmtheiten Autor: byResak

    Der Polizist, der mich auf seinem Motorrad mitnahm hieß übrigens Dirk und war schon seit 10 Jahren der Nachtwächter in und um den Nationalpark durch den wir fuhren. Der Nationalpark war einst eingerichtet um die Natur zu schützen, doch seitdem dort das Käferturnier sich zu einer richtigen Tourismusattraktion entwickelt hat, ist es eine richtige Zuchtstätte für Käferpokemon geworden. Für mich also eher uninteressant. Nicht, dass ich mich vor Käferpokemon ekelte, aber ihre Penisse waren wahrscheinlich nicht für menschliche Muschis gemacht.
    
    Als ich hinten auf dem Motorrad saß und mich an Dirk festhielt, war ich immer noch geil. Ich dachte an das Sperma an meinen Brüsten und an den Penis von Fukano, wusste aber, dass meine Chance diesen dicken Pimmel in mir zu spüren bedeutend gering waren, wenn mich Dirk im Pokecenter absetzten würde. Also improvisierte ich. Ich rutschte mit meinen Händen von seiner Brust herunter zu seinem Becken. Während er immer langsamer fuhr, griff ich ihm in den Schritt und massierte sein Gemächt durch die Hose. Ich dachte nicht darüber nach wie er reagieren oder was er von mir halten würde. Ich hoffte nur, dass er mehr wollte.
    
    Damit lag ich goldrichtig. Er hielt nicht vor dem Pokecenter sondern vor seine Wohnung. "Wollen wir zu mir?" fragte er. Ich nickte.
    
    Bei ihm angekommen, zogen wir uns aus und ich verwöhnte ihn nach Strich und Faden. Ich lutschte seinen Schwanz, ritt ihn und besorgte es ihm. Bei jeder Penetration stellte ich mir den Pimmel ...
    ... von Fukano vor. Dirk war nach mehreren Runden so erschöpft, dass er mit mir im Bett einschlief. Ich aber blieb wach und wartete bis Dirk anfing laut zu schnarchen. Das war mein Moment. Ich griff in seine Tasche und holte den Pokeball, in dem Fukano war.
    
    Ich ging kurz ins Badezimmer und benutzte ein wenig von dem Pheromon. Dann holte ich Fukano aus dem Pokeball, der mich aufgeregt umkreiste. Nackt ging ich auf die Knie und sprach: "Wir müssen leise sein, Fukano. Kannst du das?"
    
    Er nickte. Ich hockte mich auf alle Viere und streckte meinen Hintern aus. Fukano wusste ganz genau was er machen musste. Sofort besprang er mich und ich spürte gleich seinen Pimmel in mir. Wie mein Fiffyen penetrierte er mich sehr schnell, was mir die Luft nahm. Ich spürte seinen Penis in mir immer weiter wachsen. Als er in mich eindrang war er etwa so groß wie er im Wald war, etwa 10 Zentimeter, aber in mir breitete er sich aus, wurde länger, härter, breiter. Er füllte mich richtig aus und als er abspritzte, bekam ich einen heftigen Orgasmus. Sein Schwanz blähte sich nämlich derart in mit auf, dass er meine Muschi regelrecht verstopfte und das Sperma, dass er mit Druck abspritzte, nicht mehr aus mir hinaus konnte. Meine Muschi war komplett gefüllt und ich konnte mein Stöhnen nicht verbergen.
    
    "Candy?" hörte ich plötzlich Dirk. Ich hörte seine Schritte in Richtung Badezimmer kommend. "Fukano, runter von mir" zischte ich. Das Fukano versuchte es, aber sein Penis war derart in mir verkeilt, dass es ...
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