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Die Camhure
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRollenspieler
... harten Ständer und massiert kräftig ihren Hintern. Beatrix spürt die heisse Stange gegen ihren Bauch drücken, zuckend wie ein kräftiges kleines Tier, und sie bemerkt, dass das Kneten ihrer Hinterbacken ihre Möse öffnet, und eine Welle der Scham lässt ihr Gesicht rot leuchten. Tim schiebt ihren Lederrock langsam höher und höher. «Wollen doch mal sehen, ob die dralle Stute auch so geil ist, wie ihr Sohn!» flüstert er ihr heiser ins Ohr. Sofort bemerkt Tim die nasse Stelle auf dem Slip. «Wow du bist echt schon nass! Unglaublich!» Er zieht Birgits Slip mit einem Ruck runter zu den Knien. «Den brauchst du jetzt nicht mehr!» Er zögert, schiebt ihn dann noch weiter hinunter, bis er schliesslich auf dem Boden landet. Nun drückt Tim seinen Oberschenkel zum zweiten mal gegen den Venushügel seiner Mutter. Nur liegt diesmal ihre Möse direkt auf seinem nackten Schenkel, so dass er spürt, wie nass und heiss sie ist. Er öffnet den Mund und gibt ihr Zunge. Tim schnauft erregt. «Tim... was... was machst du nur?» keucht Beatrix und greift ihrem Sohn an die dicken Eier. Tim stöhnt auf, zieht sein Becken zurück und drückt seinen aufrecht stehenden Schwanz hinunter zwischen ihre Schenkel, so dass er an ihrer Möse reibt. Nun reitet Beatrix auf der Stange ihres Sohnes wie eine Hexe auf ihrem Besen, und beginnt auf dem dicken Hammer vor und zurück zu gleiten, ihn einzusauen mit ihrem glitschigen Saft. «Wow ist der lang, Tim!» «Der ist nicht nur lang, sondern auch schön dick! ...
... So wie du es magst Mama.» Und er greift seinen Schwanz und dirigiert die Eichel an den Eingang ihrer Möse. Vier-, fünfmal sticht er sie an, erregt japsend bei jedem Stoss. «Willst... willst... willst mich hier im stehen?» keucht Beatrix heiser in sein Ohr, während sie ihre Finger in seine starken Schultern krallen. «Boah du fühlst dich so geil an, Stute», stöhnt er, «so heiss und glitschig.» Dann schiebt er sein Becken von unten hoch und spiesst ihr die ersten 15cm seiner Rute in den Leib. Beatrix hält sich mit der Hand den Mund zu, um nicht laut aufzuschreien. Und während er mit seinen grossen Händen ihren runden Hintern grapscht, hält sie sich mit der andern Hand an seinem Nacken fest. Mit einem heiser gurgelnden «Uaaahhh!!» hebt er ihren Arsch auf die Scheibtischplatte, stösst nochmals kräftig in sie rein und bleibt dann keuchend stehen. Zwei Drittel seiner Rute stecken schon in ihrer nassen Vulva. Beatrix hebt ihre Schenkel etwas an und spürt, wie ihre Möse seinen Schwanz beleckt, ihn saugt und massiert. ‹Meine Fotze ist fast noch geiler auf den Fick als ich›, denkt sie und wird rot, als sie ihrem Jungen direkt in die Augen schaut und keucht: «Scheisse Tim... das... das ist... das ist ja heftig!» Sie schaut ihrem Sohn ins Gesicht und sieht, wie seine Augen immer grösser werden, wie Tims Unterlippe zu zittern beginnt, wie er den Mund öffnet und hechelt. Und sie schaut nach unten, zwischen ihre Schenkel, wo sein dicker Schaft in ihrem Busch steckt und 10cm ...