1. Familienurlaub in Kroatien 02


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAnton1982

    ... Händen zu und walkte Ihren geilen Hintern, Sie beugte sich etwas weiter runter, ich ließ meinen Schwanz ein paar Mal durch die Poritze vor bis zu Ihrem geil heraus stehenden Kitzler gleiten, verharrte einen Moment und drang im gleichen Takt mit Sepp in Ihr heißes Fickloch ein. Ich brauchte es jetzt hart, ich erhöhte schnell das Tempo und stieß immer heftiger zu, Ihr Körper übertrug die Bewegung auf den Vibrator zu Sepp und der wiederum fickte in gleicher Geschwindigkeit Gerda. Meinen Samen hatte ich schon den ganzen Vormittag aufgespart, nun wollte er mit aller Macht in die Gebärmutter von Ronja strömen, ich konnte mich grad noch solange zurück halten, bis ich an den hellen spitzen Schreien von Gerda den nahen Orgasmus erkannte. Ich zwirbelte Ronjas Kitzler und zog mit der anderen Hand Ihre geilen Nippel in die Länge. Mit geilem Stöhnen und spitzen Schreien kamen wir alle fast gleichzeitig zum Höhepunkt. War das geil. Wir brauchten eine ganze Weile um wieder zu Atem zu kommen. Die Sonne brannte, wir hatten uns alle total verausgabt, mir lief der Schweiß in Strömen. Gemeinsam gingen wir ins Meer und kühlten uns ab.
    
    Sepp druckste rum: „Ich hab das Gefühl, der Vibrator steckt noch in mir ...". Ronja grinste spitzbübisch und klärte Ihn über den Verbleib der Wurst auf. Wir lachten herzhaft, Sepp fand das gar nicht so lustig „wie soll ich die jetzt wieder raus kriegen?!". Ronja: „Na, auf die ganz natürliche Art, feste drücken!". Wir kringelten uns nun wirklich vor Lachen, Sepp ...
    ... guckte zwar erst ein bisschen verdutzt, aber viel dann auch in unser Lachen ein. Als er dann aber mitten im Wasser anfing zu drücken und dabei einen Purpur roten Kopf bekam, stoppte Ihn seine Mutter „Sepp, du Ferkel -- verschwind hinter einem Busch -- du verseuchst ja das schöne Meer!" Scheinbar war es zu spät denn Sepp stöhnte kurz erleichtert auf und kurze Zeit später schwamm hinter Ihm eine abgebissene Wurst auf dem Wasser. Als dann auch noch ein paar Luftblasen dahinter aufstiegen verließen wir fluchtartig das Wasser.
    
    Wir legten uns in die Sonne, ließen uns trocknen und dösten ein wenig. Von einem Motogeräusch wurden wir geweckt. Scheinbar war unsere Robinson Crusoe Zeit vorbei. Ein anderes Boot näherte sich unserem Strand. Mit der Zoom-Funktion der Kamera holte Sepp die Insassen nah heran und meinte „die sind auch alle nackt, brauchen wir an unserer Kleiderordnung nichts zu ändern". Gerda zog sich trotzdem Ihr Strandkleid über und ich bedeckte mich notdürftig mit einem Handtuch.
    
    Wir warteten ruhig ab und genossen zwischenzeitlich einen kühlen Schluck aus unserem Vorrat. Wir konnten die Neuankömmlinge nun immer besser erkennen, waren wohl auch eine Familie, jedenfalls konnte man deutlich ein älteres Pärchen und 2 junge Frauen erkennen. Sepp hatte recht, sie trugen auch keinen Fetzen Stoff auf Ihren Körpern. Schnell sagte ich noch: „wir nennen uns nur beim Vornamen und Ronja ist die Freundin unseres Sohnes". Sepp grinste „die fahren grade an der Wurst vorbei". Wir ...
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