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Alles Absprache-Sache 02
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywriter66
... das sich BD nannte. Eine „Back Dusche", eine Dusche für den Hintern. Eva hatte darüber nachgedacht warum man so etwas brauchen sollte, aber dann kam ihr die Sonderabsprache wieder in den Sinn und sie war sich fast sicher dieses Gerät einmal nutzen zu müssen. Leichte Schaudern überlief ihren ganzen Körper. Sie musste ihre Fantasien weg drücken, die mit diesem Schaudern einher gingen. Sie drehte sich in ihrem Zimmer, immer noch krampfhaft auf der Suche nach etwas mit dem sie sich ablenken konnte. Dabei fielen ihr die Termine ein, die sich sich noch aussuchen musste und sie zog ihre Kalender zu Rate. Dieses Wochenende hatte sie sich frei gehalten, obwohl einige ihrer Freundinnen gerne gekommen wären um ihr neues Zuhause zu bewundern. Aber die ersten Tage wollte sie sich selbst erst orientieren. „Eva?" hörte sie eine Stimme rufen. Sie ging und öffnete ihre Zimmertür. „Ja," rief sie nach unten. „Komm herunter, ich hab noch etwas mit dir zu klären." Sie fragte sich warum der alte Mann immer in so einem barschen Ton mit ihr sprach. Mit den Kalendern in der Hand stieg sie die Treppe hinunter. Herr Segel führte sie in das Wohnzimmer, in dem sie schon das Vorstellungsgespräch verbracht hatte. Merkwürdige Gefühle wallten in ihr auf. Nicht unbedingt schlechte. „Setzt dich," sagte er schlicht und wies auf den Sessel mit dem sie schon intensive Bekanntschaft gemacht hatte. Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte sie noch den Geruch von Sex und Schweiß wahrnehmen zu ...
... können. „Also," begann der Mann, „heute ist mein Skatabend. Wie ich sehe hast du dein Kalender bei. Alle 14 Tage spiele ich Skat, an diesen Abenden wird nichts aus unseren Nächten." Dietmar Segel betonte, als seinen es sehr schöne und intime Momente. „Das heißt du bist heute Nacht allein. Ich werde nicht vor acht oder neun Uhr Morgen früh wieder hier sein. Essen und Trinken findest du im Kühlschrank. Die Küche hast du schon gesehen?" Eva nickte nur. „Gut! Einen Fernseher hast du auf deinem Zimmer, läuft über Satellit. Mein Bad wirst du nur nutzen wenn ich dabei bin." Befahl er. „Mein kleines privat Kino hast du ja auch schon gesehen. Wenn du willst kannst du es nutzen." der alten Mann schien ihre Verunsicherung zu spüren. „Komm mit," befahl er. Beide gingen wieder in den Raum, in dem ihr noch vor zwei Stunden das Wasser im Mund gelaufen war. „Setzt dich," wies er sie an. De Raum war jetzt heller als zuvor. Dicke Gardinen ließen aber nur wenig Licht eindringen. Bei Licht betrachtet wirkte der Fernseher nicht ganz so groß wie bei Dunkelheit, hatte aber dennoch mindestens 107 cm diagonale. Herr Segel nahm ein Tablett-PC von einem Tisch und wischte einmal darüber. Haarklein erklärte er ihr wie sie mit dem Gerät umzugehen hatte. Der Fernseher schaltete sich ein. Die Fenster verdunkelten sich. TV, Video, spezial Video, alles war möglich. „Der Film von vorhin gehört zu spezial Video. Du kannst alles ausprobieren. Das wo du nicht heran kommen sollst ist ...