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Familientriebe
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byKrystanX
... ihrer eigenen Lust ganz offensichtlich. Es gefiel ihr, wie Nora sie streichelte und immer wieder ihren Kopf ein wenig senkte, um die zarte Haut ihrer Nichte mit küssen zu verwöhnen. Lea fühlte sich im Himmel. Sie war nicht nur ein Spielball der Lust, nein, sie fühlte wahre Lust und die Erwartung, endlich am Familientreiben teilzuhaben, glich einem lange gehegten Wunsch, der nun endlich seiner Erfüllung näher kam. Sie wusste nicht, was sie erwartete. Doch in diesem Moment war Unwissenheit ein Aphrodisiakum. Sie wollte es fühlen, wollte es spüren. Jugendliche Neugier und animalische Triebe vermischten sich in ihrem jungfräulichen Körper. Die blanke Lust des Augenblicks kennenlernen. Eine Lust, die man kaum mit Worten beschreiben konnte. Eine Lust, die endlich in Erfüllung gehen sollte. *** Martin saß im Sofa und betrachtete die drei Schwestern. Sie knieten nebeneinander. Nina, Nora und Laura waren nackt, bis auf das Halsband, welches sie bei diesem verborgenen Ritus voller Stolz trugen. Sie hatten ihre Schenkel leicht geöffnet und ihre Handflächen lagen geöffnet auf ihren Schenkeln. Dies war eine Haltung der Demut und Offenheit. Sie boten sich dem Mann an, der sie nehmen wollte. Nein, diesmal waren es zwei Männer. Norbert war einverstanden damit, dass er seine Töchter an diesem Tag teilen würde. Martin, der schon lange mit Nora ein Paar bildete, durfte heute auch die anderen beiden Schwestern vernaschen, während er, das Familienoberhaupt, sich um seine ...
... Enkeltochter kümmern würde. Lea lag auf dem Tisch in der Mitte des Raums. Nora hatte das Mädchen nach dem gemeinsamen Duschen dort hin geführt und ihre Handgelenke an den Tischbeinen fixiert. Anschließend hatte Nora die Wanden ihrer Nichte an die Oberschenkel gebunden. So konnte man die Scham des Mädchens gut sehen, die nun direkt an der Tischkante lag. Ihr Mund war von einem rötlichen Ballknebel ausgefüllt, der dafür sorgte, dass Lea, während der Zeremonie, kein Wort sagen konnte. Der Grund in diesem Vorspiel lag nicht etwa darin, das Lea sich gewehrt hätte. Nein, das Mädchen brannte darauf, endlich in den erlesen Klub aufgenommen zu werden. Der Grund, warum sie so fixiert wurde, lag daran, dass diese Art der Hilflosigkeit einen zusätzlichen sexuellen Kick gab. Wenn es endlich soweit war, wenn ihr Großvater endlich von ihrem Körper Besitz ergriff, sollte die Kleine keinerlei Chance haben, aus Schüchternheit oder plötzlich aufkommender Furcht, zurückzuweichen. Nina hatte es damals bei ihrem ersten Mal so erlebt. Damals war sie zurückgewichen, als ihr Vater zu ihr gekommen war. Damals hatte sie gelernt zu gehrochen und sich zu unterwerfen. Ihr Vater hatte es ihr gezeigt. Er hatte ihr mit seinen Stößen, seinen Schlägen und seinen Küssen gezeigt, wie eine Frau wahre Lust empfinden konnte. Eine Lust, die das Mädchen davor nicht gekannt hatte. Nun war es für Nina an der Zeit etwas davon an ihre Tochter weitzugeben. Der Anblick des hilflosen Mädchens hatte auch auf Männer eine ...