1. Die Ranch Teil 12


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... zogen sich zusammen. Ihm schien es zu gefallen und jetzt war es eh zu spät. Sein Finger war da wo er eben war, in meinem Arsch. Dann kam es mir. Nicht pumpend, wie bei einem normalen Orgasmus. Nein stetig und in einem Fluß ejakulierte ich in Brianas Fotze. Bill drückte mir gleichmäßig auf meine Prostata und ich gab alles von mir. Meine Eier liefen aus und ihre Muschi über. Ich weiß nicht wie lange. Irgendwann zog Bill seinen Finger aus meinem Arsch und der Spermafluß versiegte. Ich brach auf Brianas weichem Rücken zusammen und blieb halb Besinnungslos liegen.
    
    „Junge junge." Kam es von Briana.
    
    „Na geht doch." Hörte ich Bill sagen. Ich konnte nichts sagen. Ich war fertig. Mein Schwanz erschlaffte, wie ein geplatzter Luftballon. Ich rutschte von ihrem Rücken runter und schaffte es gerade noch, auf der Bank zum sitzen zu kommen. Briana immer noch kniend neben mir und Bill auf der anderen Seite.
    
    „Komm mein Kleiner. Ich habe schon deinen Freund sauber gemacht, jetzt bist du dran." Redete Briana wie zu sich selber und fing an meinen kleinen Freund sauber zu lecken.
    
    An leben in den Lenden war nicht mehr zu denken. Ich war durch für heute.
    
    „Schade, da regt sich nichts mehr." Resümierte Briana und ließ nach getaner Säuberungsaktion von mir ab.
    
    „Aber jetzt sagt mal ihr zwei, wie komme ich eigentlich hier zu?" Jetzt kam also doch noch die Standpauke. Sie stand auf und stellte sich mit in den Hüften gestemmten Händen vor uns. Ich muss sagen, dass das Bild das sie uns bot ...
    ... war nicht geeignet um eine strenge Position dar zu stellen. Ich meine, sie stand nackt vor uns. Sicherlich eine Imposante Erscheinung aber ihre dicken Möpse hingen auf ihrem beinahe noch dickeren Bauch. Ihre Beine waren so fett, dass sie die Füße nicht mehr zusammen bekam. Sie war über und über mit unserer Wichse bedeckt und aus ihrer Möse lief immer noch das Gemisch aus Sperma und Geilsaft. Ihre wirren Schamhaare hingen tropfend zwischen ihren Beinen. Mehr zum lachen als zum fürchten. Zudem schwankte sie noch leicht vom Alkohol. Sie sah es dann auch ein, dass ihre Frage so ein wenig ins Lächerliche gezogen wurde und lies sich zwischen uns nieder und lachte leise in sich rein.
    
    „Also, dass war der beste Fick seit Jahren. Aber Jungs, bitte, das nächste mal fragt ihr mich, ok? Wir lachten und alle drei an.
    
    „Oh, nicht so viel lachen..." Briana hielt sich den wackelnden Bauch.
    
    „Was denn?" Fragten wir nach, nicht dass ihr schlecht würde oder so.
    
    „Ich muß mal..." bekannte sie uns. „Das Lachen schlägt mir auf die Blase. Hab wohl etwas viel getrunken." Ich schaute meinen Cousin an, der schaute zurück. Ein heimliches Verstehen dann kam Unisono.
    
    „Warum tust du es nicht hier? Wir stehen auf nass und das klebrige Zug bekommt man ja nur mit Wasser wieder ab." Wir grinsten um die Wette.
    
    „Aber Jungs, das geht doch nicht." Briana wand sich. Natursektspiele hatte sie noch nie ausprobiert.
    
    „Ach komm." Meinte Bill „Wenn du einmal ein Hengst hast strullen sehen, dann ist das ...