1. Die Ranch Teil 12


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... Ab und zu holte er sich einen Tropfen von meiner Nille an und verrieb meinen Geilsaft auf meinem Stab, dass der ganz glitschig wurde. Dann drückte er meine Eichel und strich über die Adern. Dann knetete er wieder meine Eier und sogar meinen Damm.
    
    „Hey." Sagte ich zu ihm. „Du machst das echt gut, aber eigentlich wollte ich hier einen Tittenfick anbringen."
    
    „Oh, ja, klar, ich helfe dir." Er ließ meinen Schwanz los und packte sich die fetten Euter. Er drückte das Fleisch zusammen, so dass ich meinen Schwanz dieses mal einfach nur zwischen dir Furche legen brauchte. Ich hielt mich oben an den Titten fest, es war ja genug Platz und fing wieder an zu ficken. Bill steckte seine Fingerspitzen zu meinem Schwanz in die Rinne und strich mir bei jeder Bewegung von mir über meinen Schaft. Dass machte mich so schnell so scharf, dass ich in kürzester Zeit kam.
    
    „Bill, mir kommts, nimm die Finger da weg, aarrgghh." Schon ging die Besamerei los. Ich pumpte mein Sperma in das Tittegebirge und über Bills Finger. Schub um Schub. Kein Tropfen ging verloren. Alles sammelte sich im Tal der Brüste. Ich zuckte und schnaufte vor Anstrengung. Bill massierte meinen Schaft durch die Titten hindurch weiter mit seinen Fingerspitzen. Mein Orgasmus klang ab und ich musste von Briana runtersteigen, anderenfalls wäre ich dank meiner zitternden Beine, von der Bank gefallen. Unser Lustobjekt schlief immer noch. Als Bill die Titten los ließ kam ein riesiger Spermasee zum Vorschein. Bill verrieb meinen ...
    ... Saft großzügig auf der Oberweite und dem dicken Bauch.
    
    „Los, jetzt du." Spornte ich Bill an. Er sollte auch zu seinem Vergnügen kommen.
    
    „Echt meinst du?" Er war zaghaft. Wollte nicht so.
    
    „Na klar. Ich halte dir auch die Titten zusammen."
    
    „Ich würde lieber in die Muschi..., ich steh nicht so auf Tittenfick." Er druckste vor sich hin.
    
    „OK, aber dass könnte gefährlich werden, wenn sie aufwacht..."
    
    „Ich weiß, trotzdem." Was sollte ich dazu sagen. Ich half ihm also, das Zelt unten rum auszuziehen und wir legten einen Urwald frei. Drahtige Haare, bestimmt seit Urzeiten nicht mehr geschnitten drängte sich uns entgegen. Herbe Geilheit war zu riechen und zwischen ihrn Beinen schimmerte es Feucht. Von ihrer Muschi war nichts zu sehen. Ihre Oberschenkel verdeckten alles.
    
    „Man, da müsste mal ne Heckenschere dran." Entfuhr es mir aber Bill fingerte schon in ihrer Möse rum.
    
    „Die ist total nass, da kann ich gleich rein." Er nestelte bereits an seiner Hose rum und ruck zuck hatte er sich unten rum frei gemacht. Ich musste zugeben, dass er auch nicht so schlecht bestückt war. Sahra hätte sicherlich ihre Freude an ihm aber das nur nebenbei.
    
    „Hilf mir mal, die Beine hoch zu drücken." Er hantierte mit einem Bein und legte es sich über die Schulter. Ich legte ihm das andere Bein über die andere Schulter und er zwängte sein steifes Glied in die Muschi der Schlafenden.
    
    Ihr Bauch wurde hoch gedrückt und die dicken Oberschenkel ließen meinem Cousin kaum Platz für sein Werk. ...
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