1. Nordsee 02


    Datum: 19.06.2021, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: bySingerboy91

    ... gegen die Spitze meines Schwanzes und zog sich dann zurück. Ich sah sie an genau in dem Moment als sie mir die Zunge herausstreckte, mir zu zwinkerte und sich dann wieder dem Spiel zuwand. Daraufhin konnte ich mich kaum noch konzentrieren. Peter gewann, kurz gefolgt von Tim, während Marie und ich weit abgeschlagen waren. Die zwei Jungs machten einen albernen Siegestanz und nach einem kurzen gespielt-genervten Blick zwischen Marie und mir brachen alle in schallendes Gelächter aus.
    
    Zusammen kochten wir uns ein üppiges Abendessen. Ich kümmerte mich um den Hauptgang, Tim machte einen Salat dazu und Marie zauberte einen Nachtisch aus Quark, Baiser und Himbeeren. Peter machte sich in der Zwischenzeit auf den Weg in den Ort um eine DVD für den Abend zu besorgen. Als er zurück war machten wir uns über unser Festmahl her. Schon bevor wir alle mit dem Hauptgang fertig waren platzten wir aus allen nähten. Aber Maries Nachtisch musste auch noch rein und keiner bereute das, denn er war köstlich. Wir räumten die Reste ab und füllten die Spülmaschine. Danach setzte sich Marie im Schneidersitz auf eins der Sofas und fragte: "Und was hast du schönes besorgt?" Als Peter die DVD einlegte nutzte ich die Gelegenheit und ergatterte den Platz neben Marie, welche das mit einem lächeln quittierte. Vor etwa einem Jahr war ein Kinofilm zu unserem Spiel erschienen und eben jenen hatte Peter aus der Videothek besorgt. Damit waren alle zufrieden, denn obwohl wir alle den Film schon im Kino gesehen ...
    ... hatten, war es doch ein Thema das alle verband. So fingen wir an den Film zu schauen. Peter und Tim auf der einen, Marie und ich auf der anderen Couch.
    
    Nach einer knappen Stunde stand Marie auf, schüttelte sich kurz und sagte: "Mir ist kalt. Mag noch jemand eine Decke haben?" Ich zuckte mit den Achseln und die andern Jungs schüttelten synchron den Kopf während sie gebannt auf den Bildschirm starrten. Wenig später tauchte Marie mit einer großen Decke wieder auf und warf sie kurzerhand über uns beide. Dabei streckte sie mir erneut die Zunge heraus. Ich entschloss, dass es Zeit war für mich zu handeln und so legte ich kaum dass sie still saß meine rechte Hand auf ihr Bein. Sie wehrte sich nicht also fing ich vorsichtig an sie zu streicheln. Ich sah wie sie kurz im Augenwinkel zu mir schaute und dann schob sie ihre Hand auf mein Bein um meine Streicheleinheiten zu erwidern. Gespannt darauf wie weit sie bereit war zu gehen verlegte ich meine Hand weiter auf die Innenseite ihres Oberschenkels. Immer noch keine Gegenwehr. Ich streckte meinen kleinen Finger aus und strich ihr damit von unten nach oben auf der Hose durch den Schritt. Sie atmete scharf ein zeigte aber sonst keine Reaktion. Von dem Erfolg angestachelt wiederholte ich den Vorgang mit ein bisschen mehr Nachdruck einige Zeit lang. Ihr Atem wurde schwerer und ich spürte von Zeit zu Zeit ein leises schütteln durch ihren Körper gehen. Verstohlen warf ich ihr einen Blick zu: sie lächelte und hatte den Mund leicht geöffnet, ...