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Freunde mit Vorteilen
Datum: 20.06.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byScarlett_Weiss
... flüsterte ein „mir ist halt kalt" und machte weiter. In Wirklichkeit war mir das Gegenteil von kalt. Ich brannte wie Feuer. Schnell zog ich mir auch das Top über den Kopf und sah aus den Augenwinkeln, dass seine Augen auf meinen stolzen 80C hängen blieben. Ich lächelte ihn an und frage ihn ob es ihm was ausmachen würde wenn ich den BH auch ausziehe, der wäre nicht wirklich bequem. Es zeigte seine Wirkung. Nachdem er ein paar mal tief geschluckt hatte brachte er schließlich nur ein kurzes Nicken zustande. Schamhaft drehte ich mich um und wollte gerade den BH öffnen, als mir ein weiterer Geniestreich einfiel. Ich nestelte daran herum und fluchte vor mich hin. Nach ein paar Sekunden fragte ich ihn ob er mir mal helfen könne, der Verschluss würde klemmen. Es dauerte keine 2 Sekunden da waren seine Hände am Verschluss und der BH weg. Um jetzt an das Shirt zu kommen musste ich mich allerdings umdrehen. Meine Nippel waren mittlerweile so hart wie kleine Erbsen geworden und bettelten nach Aufmerksamkeit. Wie erwartet sah ich eine kleine Beule in seiner Hose entstehen. Es lief alles nach Plan. Schnell zog ich mir das Shirt über und zog die Hose aus. Doch statt wie von ihm geplant die Jogginghose anzuziehen blieb ich wie ich war. Ich trug nur noch ein übergroßes Shirt und einen kleinen schwarzen String. Mit einem kleinen Lächeln schmiss ich mich aufs Bett und begann wieder fern zu sehen. Jetzt war der Horrorfilm dieses Abends dran, was mir sehr gelegen kam. Als er sich neben ...
... mich setzte, übertrieben viel Abstand haltend, begann ich mit Phase 2. Der Film war gut ich kannte ihn schon doch das wusste er natürlich nicht. Bei jeder Gruselstelle zuckte ich zusammen und rutschte näher an ihn heran. Wie automatisch legte er den Arm um mich und „beschützte" mich. Gott er duftete so gut. So männlich und warm. Er benutzte das Deo das ich ihm zum Geburtstag geschenkt hatte. Hmmm fast hätte ich mich verraten und wäre an die, aus meiner neuen Postion deutlich sichtbare Beule in seiner Hose gegangen. Stattdessen verbarg ich meine Nase in seiner Brust, wohl wissend das meine Titten sich genau an seinen steifen Schwanz drückten. Ich konnte das Prachtstück deutlich fühlen. Er war groß und hart und als ich mich noch fester an ihn presste konnte ich ihn sogar zucken fühlen. Wenn alles so weiter klappte dann würde er nicht mehr lange brauchen um durchzudrehen. Ich fragte ihn ob wir kurz Pause machen könnten, dann könnte ich uns was neues zu trinken machen. Also den Film pausiert und ich stand auf um neues Bier zu holen. Das Bier stand unter Seinem Schreibtisch und anstatt mich hinzuknien bückte ich mich und streckte ihm meinen Knackarsch ins Gesicht. Er sog hörbar die Luft ein. Er konnte nicht übersehen haben wie nass meine Möse war. Mein Saft lief ja sogar an meinen Beinen herunter. Nach ein paar Sekunden drehte ich mich 2 Bier in der Hand wieder um. Ein dummer Zufall eigentlich aber endlich half mir meine Tolpatschigkeit mal etwas. Ich schwankte und kippte ihm aus ...