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Luca und die Mädchenclique Teil 05
Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado
... geschlossen hatte, blickte ich erneut zu Luca und er zuckte wieder mit den Achseln. Nur von Kyra kam eine Reaktion, aber nicht zu mir: „Boh geht mir das Brabbeln der kleinen Schlampe auf den Geist, können wir ihr nicht das Maul stopfen?" Anders wie bei mir, reagierte Luca bei Kyra sofort und fragte: „An was hast du denn gedacht?" „Anfangs reicht ein normales Zungenpiercing", überlegte Kyra und ergänzte: „Wenn das abgeheilt ist, bekommt sie einen dicken Stab mit schweren Kugeln eingesetzt." Cloe jubelte gleich wieder auf und Luca bat Kyra: „Wenn du für sie einen Termin machst, bekommt Vicky auch ihre Brustwarzen durchstochen, sollte sie trächtig werden, geht das nicht mehr." Obwohl Luca indirekt über mich entschieden hatte, ließ ich mich von Cloe mitreißen und gegenseitig umarmend jubelten wir um sie Wette. Luca wollte es, der Gedanke jagte mir immer wieder durch den Kopf. Luca wollte mich ganz unten haben, wertloser als ein altes Wasserglas für ein Teelicht. Das Entscheidende, welches mein Blut hochkochte, war aber etwas Anderes. Um mich grenzenlos zu unterdrücken, war er sogar bereit, mich zu schwängern und unser Kind an meinen Vater abzugeben. Cool, mein schüchterner Luca war inzwischen zum Bastard geworden, der mich gewissenlos unterdrücken will. Die immer noch jubelnde Cloe steckte mich an, gegenseitig beglückwünschten wir uns für die neusten Entwicklungen. Nebenbei bemerkt, um mein Kind machte ich mir überhaupt keine Sorgen, das bekommt die besten Eltern der ...
... Welt. Auch meinem Vater war ich nicht böse, er gab mir die Freiheit mein Wunschleben zu führen und wollte nur Ersatz für mich haben, ein unverdorbenes Kind. Das war das Mindeste, was er von mir erwarten konnte, für all die Schmach, welche sie als Eltern noch bei meinem Outing erleiden müssen. Allzu lange blieben Kyra und Marie nicht mehr, denn sie wollten am folgenden Tag zu uns ziehen. Cloe und ich waren auch mit uns selbst beschäftigt, so dass wir Luca erst im Bett für uns hatte. „Duuuu, Luca", fragte ich ihn, als er mich in den Arm nahm. „Hier beim Einschlafen durften wir doch bisher immer frei reden. Darf ich dir ein paar Fragen stellen?" „Sicher darfst du das, du bist doch mein wertvollster Schatz." „Ich möchte gerne auf Papas Vorschlag eingehen, aber ich weiß nicht, ob du es auch willst, immerhin wird es auch dein Kind." „Wenn ich ehrlich bin, hätte ich dich auch gerne auf der gleichen Stufe wie Cloe, und wenn du dicke Milchtitten bekommst, würde ich mich auch freuen. Überhaupt könnte dich eine Schwangerschaft aus meiner Sicht positiv verändern. Aber wenn Kinder hier rumlaufen würden, könnten wir eure geilen Spielchen nicht mehr betreiben." Sein Argument konnte ich verstehen, doch eine Frage wollte ich unbedingt beantwortet bekommen: „Ich weiß das Cloe sich hoffnungslos in dich verliebt hat, liebst du sie auch?" Luca gab mir keine Antwort, aber ich merkte, wie er etwas näher zu ihr rückte und sie sich von hinten an ihm klammerte. Da ich mich aber durch diese ...