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Luca und die Mädchenclique Teil 05
Datum: 22.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado
... Lineal und spannte es in Richtung meiner Brust. Selbst durch T-Shirt und BH tat es höllisch weh, erzeugte aber eine angenehme Wärme in mir. An dem Tag hatte ich mich nicht getraut, weiter zu machen, erst abends im Bett beschloss ich, am nächsten Tag bei den Schulaufgaben keinen BH zu tragen. Den ganzen Vormittag freute ich mich schon auf meine Hausaufgaben und ohne Murren ging ich direkt nach dem Essen in mein Zimmer. Schnell legte ich meine Hefte raus und griff nach dem Lineal. Stramm angespannt zielte ich auf meinen Nippel, der sich durch den dünnen Stoff durchdrückte, und ließ los. Von dem heftigen Schmerz getroffen, stieß ich mich mit den Füßen ab und rollte mit meinem Stuhl gegen mein Bett. Einen Augenblick später stand Mutti in der Tür und fragte: „Was machst du denn hier für alberne Spielchen?" Völlig überrascht stotterte ich nur: „Ähm, nichts Mutti." Mutti reagierte aber nicht auf meine schuldbewusste Verlegenheit und unbewusst ermöglichte sie mir mein Spielchen. „Ich treffe mich jetzt jeden Mittwoch mit der Frauengruppe im Pfarrheim. Kannst du für Papi das Essen aufwärmen? Ich habe dir den Wecker gestellt, damit du die Zeit nicht verpasst", dabei stellte sie einen Wecker in mein Zimmer. Ich hasste es, wenn sie den Arsch als mein Papi bezeichnete, der war es nicht und verhielt sich auch nicht so. Andererseits schaffte mir Mutti ein Zeitfenster von zweieinhalb Stunden, in dem ich unbeobachtet an mir rumspielen konnte, und stellte mir sogar einen Wecker, ...
... damit ich nicht versehendlich die Zeit vergaß. Ohne zu murren, versprach ich rechtzeitig den Herd anzustellen und alleine das hätte Mutti schon aufhorchen lassen müssen. Kaum fiel die Tür ins Schloss, lag mein T-Shirt schon auf meinem Bett. Diesmal ließ ich das Lineal von unten gegen meine Brust klatschen und vor Begeisterung rollte ich mit meinem Schreibtischstuhl vor dem Spiegel im Kleiderschrank. Von allen Seiten bearbeitete ich meine weichen Kugeln und genoss die Wirkung. Von dem Tag an betrachtete ich diese Schmerzen als geil und am besten gefielen mir die Treffer von unten oder direkt auf meine Nippel. Rechtzeitig kochte ich anschließend das Mittagessen für meinen Stiefvater, denn diesen Freiraum wollte ich nicht verlieren. Abends beim Waschen sah ich die Spuren auf meinen Titten. Auf ihnen waren richtig große blaue Flecken und mit gemischten Gefühlen beschloss ich, damit aufzuhören. So einfach war das aber nicht, schon am Sonntag ersehnte ich mir den Mittwoch. Kaum hatte Mutti sich verabschiedet, zog ich mich aus, diesmal sogar ganz. Wie das Mädchen im Internetclip bearbeitete ich meine drei magischen Stellen mit dem Lineal und brachte anschließend nur kurz zu rubbeln, bis es mir kam. Die nächsten Wochen verliefen nach dem gleichen Schema, abends schlechte Gewissen, ab Sonntag Sehnsucht, und sobald Mutti ging, begann das geile Spiel erneut. Erst als ich durch Vickys Mutter die Mädels kennenlernte, musste ich damit aufhören. Bei denen konnte ich nicht ständig ...