1. Beim Fremdgehen erwischt


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byleader55

    Ich war mit meiner heutigen Frau Beate damals seit etwa einem Jahr zusammen. Sie hatte ihre Scheidung gerade hinter sich und wohnte in einem kleinen Dorf. Ihre drei Zimmer Wohnung lag in der ersten Etage eines freistehenden Hauses, in dem insgesamt drei Parteien wohnten. Ich liebte sie sehr, hatte mich jedoch noch nicht zu einer Scheidung von meiner damaligen Frau durchringen können. Obwohl wir sehr viel Zeit miteinander verbrachten und in jeder Beziehung glücklich miteinander waren, führte dieser Umstand natürlich immer wieder zu Diskussionen.
    
    Eines Tages hatte Beate ein Problem mit ihrer Waschmaschine, wodurch sie eine größere finanzielle Belastung befürchtete. Natürlich wollte ich mich an den anstehenden Kosten einer Reparatur beteiligen, was sie jedoch kategorisch ablehnte. Alternativ erinnerte sie sich an einen Arbeitskollegen ihres Exmannes, der während ihrer Ehe zu einem echten Freund der Familie geworden war. Von ihm wusste sie, dass er Waschmaschinen reparieren konnte, hatte jedoch bereits in ihren letzten Ehejahren und natürlich auch die Scheidung seit langem keinen Kontakt mehr zu ihm. Sie fragte mich nach meiner Meinung dazu, ob sie den Kontakt zu ihm wieder aufnehmen sollte. Einerseits mochte sie ihn als Freund sehr und andererseits könnte er das Problem mit der Waschmaschine vielleicht lösen. Ich kannte ihren Freund natürlich nicht, hatte jedoch kein Problem damit, wenn sie den Kontakt zu ihm wieder aufnehmen würde.
    
    Gesagt, getan, Beate rief ihn noch am ...
    ... selben Abend an und quatschte mehr als eine Stunde mit ihm. Frank, so hieß er, war Single und bewohnte ein kleines Haus in einem ca. 40km entfernten Ort. Da sich seine Kenntnisse zu Waschmaschinen jedoch ausschließlich auf ein bestimmtes Fabrikat bezogen, konnte er leider Beates Maschine nicht reparieren. Hierdurch war sie gezwungen, den offiziellen Service anzurufen, der die Reparatur auch zügig durchführte. Wenige Tage später informierte Beate mich, dass Frank sie angerufen hatte und sich gerne mit ihr treffen wollte, um über vergangene Zeiten zu quatschen. Sie würde dies auch sehr gerne tun, so dass ich auch keinen Anlass hatte, dies zu verweigern. Beate freute sich sehr auf dieses Treffen, welches bereits am kommenden Freitag in der 20km entfernten Kleinstadt stattfinden sollte.
    
    Natürlich ging ich davon aus, dass ich sie dorthin bringe, was sie jedoch strikt ablehnte. Sie hatte weder einen Führerschein, noch ein Auto, und wollte mit dem Bus fahren. Mir war es lediglich erlaubt, sie von der Arbeit abzuholen und zur Bushaltestelle zu bringen. Irgendwie erzeugte diese Haltung ein gewisses Magendrücken bei mir und dieses verstärkte sich extrem, als ich sie abholte. Beate war groß und schlank, hatte eine mittelgroße tolle Oberweite und kam jetzt mit einem Jeans-Minirock sowie einem weit ausgeschnittenen Shirt auf mich zu. Sie trug niemals einen BH, so dass man sicher durch den großen Ausschnitt häufig einen freien Blick auf ihre nackten Brüste haben würde. Dieser Anblick ...
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