1. Auf gute Nachbarschaft


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald

    ... und dem „p" ein kleiner erigierter Penis zu sehen war. Gesine schossen vor Entsetzen die Tränen in die Augen, weil ihr gleichzeitig bewusst wurde, dass diese Verunstaltung ihrer Muschi nie mehr zu beseitigen war. Jasper beugte sich über sie und küsste sie innig auf den Mund.
    
    „Deine Fotze sieht traumhaft schön aus. Jedermann wird sehen, dass diese Lustgrotte für alle Zeit mir gehört. Ich liebe diese Fotze!" versuchte er sie tröstend zu beruhigen.
    
    Den Rest des Aufenthalts in dem Tätowierladen durchlebte Gesine wie in Trance.
    
    Gesine wachte erst wieder aus der geistigen Erstarrung auf, als sie in einem Geschäft für Tierzubehör standen und Jasper sich Hundehalsbänder vorlegen ließ. Bei seiner Wahl war Jasper sehr unschlüssig und erstand schließlich ein breites schwarzes Lederband, auf das er an beiden Seiten des Verschlusses silberne Plaketten anbringen ließ, für die er eine Gravur in Auftrag gab. Die eine Gravur sollte die Inschrift „Gesine" und die andere „Jasper" tragen. Dies versöhnte Gesine augenblicklich und ihr liebevoll dankbarer Blick zeigte, dass sie stolz und glücklich war. Jasper entwickelte in den folgenden Tagen eine Aufmerksamkeit und Zuneigung, wie sie sich Gesine nicht im Traum zu denken wagte. Er gebrauchte kein obszönes Wort, legte keinen herrischen Ton an den Tag und schenkte ihr mit Schmusen unglaubliches Wohlbehagen, dass sie in seinen Armen schnurrte, wie ein Kätzchen. Wenn er erregt war und mit ausgefahrenem Schwanz neben ihr lag, war es für ...
    ... Gesine das Selbstverständlichste der Welt, ihm lutschend Befriedigung zu verschaffen, so lange das Fleisch ihrer Möse noch nicht verheilt war. Der Augenblick, als Jasper ihr das Halsband umlegte, war ein Moment tiefsten Glücks und Gesine trug sein Zeichen mit sichtbarem Stolz.
    
    Jasper wurde zum Dauergast bei Gesine, was mit unbeschreiblichen Glücksgefühlen genoss. Ganz allmählich krempelte sie ihren gesamten Tagesablauf, abgesehen von ihrer Betreuungstätigkeit, um und ordnete sich seinen Vorstellungen und Wünschen widerspruchslos unter. Das ging soweit, dass sie nichts dabei fand, mit breiten Beinen und übereinandergeschlagenen Fußknöcheln zu seinen Füßen zu sitzen, wobei sie ihre Handflächen nach oben auf den Knien liegen hatte. In dieser Stellung demütiger Bereitschaft erwartete sie seine Anordnungen.
    
    Jasper liebte es, an Sonntagen einen Spaziergang im Park zu machen, bei dem Gesine immer drei Schritte hinter ihm mit dem Kinderwagen folgte. Es war wieder einmal ein sehr warmer Sonntag nach langer Zeit, als die beiden nach dem Mittagessen in den Park gingen. Die Wege waren von Spaziergängern gesäumt und Jasper genoss sichtlich die aufregenden Formen der Frauen in ihren leichten Sommerkleidern. Die hüpfenden Brüste und wackelnden Ärsche trieben ihm Begehren in die Hose und bei manchen dieser erregenden Geschöpfe, stieg bei ihm die Vorstellung hoch, wie es wäre, zu erleben, wie diese stöhnend im Orgasmus erschauerten. Gesine ahnte von seinen brünstigen Gedanken nichts, da sie ...
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