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Auf gute Nachbarschaft
Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald
... abwiegelnd, weil er fürchtete Jasper zu verärgern, gab er zurück: „Sie ist eine Frau, die unglaublich geil macht. Wie heißt es so schön? Lust kann man sich außerhalb holen, gegessen wird zu Hause". Jetzt war Jasper wie elektrisiert. Sebastian war scharf auf Gesine und er war heiß auf Jutta. War dies nicht ein wundervoller Fingerzeig des Schicksals? „Wenn du willst, lasse ich dich bei ihr Fummeln und du kannst dir auch einen Ablutschen lassen. Ihre Fotze ist allerdings tabu für fremde Schwänze. Da fährt nur meiner ein" sagte Jasper nunmehr lauernd, wobei sein Schwanz vor Begehren zuckte. Sebastian ließ sich auf eine Bank, die am Wegesrand stand, mit fassungslosem Blick in den Augen, fallen und gurgelte erstickt: „Das dürfte ich wirklich tun?". Ehe Jasper eine Antwort geben konnte, waren die Frauen herangekommen und Jutta fragte spöttisch: „Sind die Herren der Schöpfung bereits müde?". Jasper gab lachend zurück: „Nein, aber wir haben gerade ein höchst anregendes Thema. Geht schon mal in das Kaffee am See voraus. Wir kommen zum Kaffeetrinken nach". Nachdem die Frauen mit den Kindern den Weg fortgesetzt hatten, nahm Jasper das Thema wieder auf. „Da ist allerdings eine klitzekleine Bedingung dabei" führte er, Sebastian fixierend, aus, „Ich muss auch bei deiner Jutta fummeln und meine Eier leeren dürfen". Sebastian fiel in sich wie ein Kartenhaus zusammen und murmelte sichtlich enttäuscht: „Das kannst du dir abschminken. Dazu gibt sich Jutta nie ...
... her". Jasper hatte plötzlich einen verschwörerischen Blick. In ihm stand bereits der Plan fest, wie ihre Idee realisiert werden könnte. Er fuhr weiter fort: „Das kommt auf einen Versuch an. Probieren kostet nichts. Ihr bleibt einfach bei uns zum Abendessen und wir legen die Kinder im Obergeschoss schlafen. Dann wird schwerer Wein kredenzt und ich bin sicher, deine Jutta bekommt bei der folgenden schlüpfrigen Unterhaltung auch Gefühle in die Fotze, die sie die Beine breit machen lassen. Wie wäre das? Auf geht's, Sebastian, sei kein Frosch". Sebastian war hin und her gerissen. Und obwohl er zutiefst überzeugt war, dass dies nie und nimmer funktionierte, war die Versuchung zu groß. Er lachte verlegen und sagte: „Ok, lasse es uns versuchen. Aber eines musst du versprechen. Gefickt wird meine Jutta nicht. Gleiche Einschränkungen für beide. Und noch was! Wir fummeln beide im gleichen Zimmer. Es gibt kein Verschwinden in Zweisamkeit". Jasper stimmte zu und erhob sich hastig, um zu dem Lokal zu gehen. Während es Kaffees schlug er vor, Jutta und Sebastian sollten doch mit zu Gesine kommen. Es wäre ausgesprochen schade, den harmonischen Tag nicht gemeinsam ausklingen zu lassen. Sein Vorschlag fand begeisterte Zustimmung der Frauen. Das Abendessen verlief ausgesprochen ausgelassen und nachdem die Kinder in den Betten verschwunden waren, tischte Jasper den besagten schweren Wein auf. Die Stimmung wurde vertraut und die Frauen bekamen hitzige Röte ins Gesicht, in der sich die ...