1. Auf gute Nachbarschaft


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald

    ... konnte nur heraus stoßen „Jasper!".
    
    Jetzt wurde seine Stimme befehlend: „Gesine! Ziere dich nicht wie eine Jungfrau vor dem ersten Stich. Jutta und Sebastian wissen, wie eine sabbernde Möse aussieht. Sie wollen nur die Verzierung sehen, mit der deine unvergleichliche Fotze geschmückt ist".
    
    Gesine stand wie eine Puppe auf, ließ Rock und Höschen fallen und zeigte sich mit schamrotem Kopf.
    
    Die Reaktionen von Jutta und Sebastian überschnitten sich.
    
    Jutta quittierte den Anblick mit einem spitzen Schrei, dem ein hastig hervor gestoßenes „Mein Gott, das sieht ja vulgär aus" folgte. Sebastian krächzte in unglaublicher Erregung: „Geeeeil! Mann, oh, Mann, mir platzt der Schwanz!".
    
    Jasper nutzte die Verblüffung der beiden gnadenlos.
    
    Zu Jutta gewandt, fragte er lauernd und lockend. „Ihr könnt sie auch beide gern anfassen, wenn ihr wollt".
    
    Er sah, nicht ohne Genugtuung, dass Jutta vor Erregung zitterte und gab ihr, kurz entschlossen, den Befehl: „Weib ziere dich nicht! Fasse die Fotze an! Ich weiß, dass du danach gierst und einen schleimigen Schlüpfer hast".
    
    Seine Worte waren für Jutta so unglaublich und bezwingend, dass sie wie an einem Band gezogen aufstand und ganz sacht, als sei das Geschlecht Gesines zerbrechlich, über die leuchtend roten Schamlippen strich.
    
    Während sie das tat, raunte Jasper Sebastian kaum hörbar zu: „Na also! Schritt 1 ist gemacht. Jetzt kommt der zweite".
    
    „Jutta, sage mir, ob mein Weib nass und brünstig ist?" befahl er ...
    ... weiter.
    
    Juttas Finger erstarrten, als ob sie sich verbrannt hätten.
    
    Sie seufzte: „Nein, das geht zu weit" und wollte sich abwenden.
    
    Jutta wurde durch Sebastians harschen Ton gestoppt, der auf einmal den Mut in sich hatte, seiner Frau zu befehlen, was sie tun sollte.
    
    „Jutta, ich will es, dass du es tust! Fasse in die Fotze und sage Jasper, was er wissen will" zischte er.
    
    Der Augenblick nächtlicher schwüler Träume war da. Jutta wurde von Erregung geschüttelt und bohrte den Mittelfinger in die Kontur des schwarzen Schlitzes. Gleichzeitig spürte sie, wie eine Hand den Zwickel ihres Slip beiseite schob und ein Finger in sie eindrang. Beide Frauen stöhnten ekstatisch auf und hörten nicht, wie Jasper Sebastian leise Anweisungen gab, was folgen sollte.
    
    Jutta fühlte ihren Körper ins Stehen hochgezogen und merkte, dass starke Arme sie am Unterleib umklammerten. Sie schloss ergeben die Augen und erwartete Sebastians Liebkosungen, die ihr Befriedigung in der tobenden Möse schenken sollten. Auch Gesine hatte im Lustrausch die Augen geschlossen und spürte zwei Finger, die kreisend über ihren Lustknopf wirbelten.
    
    Jaspers Stimme „Augen auf! Ihr brünstigen Weiber! Seht euch gegenseitig an" weckte beide Frauen aus ihrer Verzückung.
    
    Jutta riss die Augen auf und sah in zwei Gesichter, die ihr signalisierten, dass Unfassbares im Gange war. Hinter Gesines Lust verzerrtem Gesicht grinste ihr Sebastian entgegen, der mit größtem Wohlgefallen in Gesines Möse wühlte und sich an ihren ...
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