1. Auf gute Nachbarschaft


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: BDSM Autor: byAdlerswald

    ... sollen! Jasper war kein Mann, der sich ein solches Angebot entgehen ließ. Der Rest ging in stöhnendem Gurgeln unter, weil Jasper Kopf zwischen ihren Schenkeln lag und seine Zunge in der Spalte ein Inferno veranstaltete. Sein Saugen an ihrem Lustknopf katapultierte sie in einen überwältigenden Orgasmus, den sie mit einem spitzen Schrei genoss und der Gesines Aufmerksamkeit erregte.
    
    Sie rief empört: „Jasper! Du geiles Tier! Das war nicht verabredet", packte das Kind und rannte, wie von Furien gehetzt zurück zum Ferienhaus.
    
    Jasper ließ sich davon nicht stören, weil er wusste, er werde Gesine später wieder beruhigen können, indem er ihr einen Abgang verschaffte. Er musste das Eisen bei Jutta schmieden, solange sie heiß war. Seine Finger spreizten den Spalt und drangen rubbelnd in ihr Loch, wo er begann, die Möse zu ficken. Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten.
    
    Jutta bäumte sich auf und jammerte mit verdrehten Augen: „Jasper, du bist eine entsetzlich geile Sau!".
    
    Er grinste sie an und antwortete höchst zufrieden: „Süße, eines musst du dir merken, Spielen lasse ich mit mir nicht".
    
    Dann erhob er sich, leckte mit Genuss seine schleimigen Finger ab und murmelte: „Mache dich damit vertraut. Das war noch nicht alles".
    
    Der Rest des Tages verging, ohne dass Jasper weitere Annäherungsversuche machte. In der Nacht feierten Gesine und Jasper Versöhnung, weil er sie mit leidenschaftlichem Liebesgestammel zwei Mal in befriedigende Verzückung ...
    ... trieb.
    
    Die nächsten zwei Tage erlebte Jutta als fürchterliche Tortur. Sebastian hielt sich peinlich genau an die Vorgaben von Jasper und erhitzte Juttas Fleisch, ohne ihr Erfüllung zu geben. Dazu gesellte sich bei ihr die Erregung, die sie bei Jaspers oraler Befriedigung empfunden hatte und ihr wollüstige Träume bescherte, die an Gier nach mehr nicht mehr zu überbieten waren. Jasper sah mit Genugtuung, das sich Jutta einem Zustand näherte, der vollständige Bereitschaft versprach. Doch er hatte nicht mit weiblicher Gier gerechnet, denn Jutta fasste in der Nacht einen wilden Entschluss. Sie wollte Sebastians Schwanz in inniger Verzückung genießen. Als sie abends im Bett lagen, fragte sie nicht lange, sondern handelte. Ihre Hand fuhr zwischen seine Beine, wichste den Schwanz bis er stand und schwang sich auf ihren Mann, wo sie sich sofort seinen Luststab ins Loch trieb. Sebastian war so verblüfft, dass er bewegungslos dalag und sie gewähren ließ. Es folgte ein Ritt, als ob Jutta von Furien getrieben wäre. Sie stemmte sich hoch, ließ sich fallen, dass der Schwanz bis zum Anschlag in sie fuhr, und griff dabei an seine Eier, die sie wie entfesselt massierte. Sebastian war gerade dabei, in Wollust abzugleiten, als es einen furchtbaren Schlag tat. Der Bettrost war durchgebrochen. Sebastian fiel schräg nach unten und Jutta hing zur Seite geneigt auf ihm, wobei sein Schwanz aus ihrem Loch gerutscht war.
    
    Er starrte seine Frau fassungslos an und stammelte: „Steh auf! Ich bringe das in ...
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