1. Marco, ein Mann wie ein Hengst 01


    Datum: 29.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byschwanzfleisch

    ... ausgestattet worden zu sein. Zwar redeten die Mädchen der Schule von mir und meinem Riesenschwanz und ein Teil der coolen Mädels fand das Thema durchaus interessant, aber viele schienen es eher lustig zu finden als sexy.
    
    In dieser Zeit begann ich regelmäßig Pornos zu schauen und hier fand ich ebenfalls Männer mit sehr großen Schwänzen. Ich sagte mir, dass ich im Zweifelsfall ja immer noch Pornos drehen könnte, denn dort gab es ja die Frauen, die große Schwänze liebten. aber das meinte ich damals noch nicht wirklich ernst.
    
    Kurz nach meinem 18. Geburtstag war es dann endlich soweit. Ich war mit zwei älteren Freunden in einen großen stadtbekannten Club gefahren, in den ich nun endlich auch hinein durfte, da der Eintritt erst ab 18 war. Es war bekannt, dass man dort gut Frauen aufgabeln konnte.
    
    Ich hatte mir eine enge Jeans angezogen, was ich in der Regel nicht tat, da für meinen auch im schlaffen Zustand großen Schwanz und meine dicken Eier diese Enge unangenehm war. Aber heute wollte ich nicht mit körperlichen Reizen geizen, denn ich wollte auffallen, und so hatte ich ebenfalls ein sehr enges Shirt ausgesucht, das meinen athletischen Oberkörper hervorragend betonte. Die Hose gab eine nicht zu übersehende Beule Preis und ich hoffte, dass ich keinen Ständer in dem Ding kriegen würde, denn das täte weh, wie ich zu Genüge wusste.
    
    Es dauerte keine Stunde bis sich eine kleine Gruppe von Frauen zu uns gesellt hatte und zwei von ihnen offenkundiges Interesse zeigten. Mein ...
    ... Outfit wirkte also. Wir unterhielten uns über Belanglosigkeiten, aber mich interessierte insbesondere die größere Blonde mit ihrem üppigen Vorbau, die Mitte bis Ende 20 sein musste. Sie -- so hatte ich bemerkt - schielte immer wieder zu der Beule in meiner engen Hose hinunter. Als sie an mir vorbei zur Toilette ging, flüsterte sie mir ins Ohr: "Lust auf Schweinereien, mein Großer"? " Und ob", antwortete ich. Ich wusste nicht, ob ich ihr zur Toilette folgen sollte, aber dort stand eine lange Schlange und auf einen Quickie auf einer der Toiletten hatte ich dann doch keine Lust.
    
    Ich wartete bis sie zurückkam und sie fragte mich direkt, ob ich Lust hätte mit nach draußen zu gehen. Sie heiße Marie und stehe auf Schweinereien. Ich war natürlich einverstanden. Das lief ja alles wie geschmiert. Ich sah, dass sie geil war: die ganze Art wie sie ihre großen Titten hervorstreckte und mich mit den Augen verschlang. Endlich würde ich zum Zuge kommen. Allein der Gedanke ihre prallen Titten zu kneten und meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken sorgte dafür, dass mir die Enge der Jeans wieder schmerzhaft ins Bewusstsein gelangte. Ich musste unbedingt meinen Schwengel anders in der Hose platzieren. Es tat echt weh. Auf dem Weg nach draußen, konnte jeder meine riesige Beule sehen, aber das war mir egal.
    
    Draußen griff ich mir in die Hose und legte meinen halbsteifen Schwanz so, dass er nach links oben hin mehr Platz fand. Marie bemerkte das und stellte sich vor mich, grinste und griff mir ...
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