1. Marco, ein Mann wie ein Hengst 01


    Datum: 29.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byschwanzfleisch

    ... prallen Adern waren deutlich sichtbar. Gierig beugte sie sich nach vorn, öffnete den Mund und versuchte ihn so weit zu schlucken wie sie konnte, was ihr aber höchstens bis zum ersten Drittel gelang. Sie ließ sich aber nicht beirren und lutschte die Eichel genüsslich und mit Hingabe. Für den Teil, den sie mit dem Mund nicht erreichen konnte, nahm sie die Hände hinzu und wichste ihn ausgiebig. "Wow, dein Teil ist echt DER Hammer. So einen Riesenschwanz hatte ich echt noch nie. Wahnsinn. Und ich dachte schon mein Ex hätte einen großen gehabt".
    
    Ich musste jetzt unbedingt meine Hose loswerden, denn meine Eier waren immer noch eingepfercht. Ich zog sie ganz aus und kniete mich dann wieder vor sie. Jetzt endlich konnten auch meine Hoden frei hängen und sie hingen -- prall gefüllt wie sie waren - verdammt tief.
    
    "Komm, massier' mir die Eier", sagte ich und Marie ließ sich das nicht zweimal sagen. Mit ihrer Hand betastete sie sie und massierte sie erst sanft, dann fester und starrte dabei ungläubig auf meine prallen Klöten, die zum Bersten voll mit Sperma waren.
    
    "Lutsch sie bitte!" forderte ich sie auf und sie nahm sich jedes der dicken Dinger ausgiebig vor, bis ich es vor Geilheit nicht mehr aushielt.
    
    Ich fingerte fordernd ihre Möse und merkte wie feucht sie war. Sie stöhnte laut auf und stützte sich mit den Händen nach hinten ab, so dass ich noch mehr freien Zugriff auf Titten und Muschi hatte. Ich bearbeitete ihre Klit mit kräftigen Bewegungen meiner rechten Hand und ...
    ... leckte sie ausgiebig. Mein Gott war das geil. Ich leckte und fingerte sie abwechselnd einige Minuten lang, bis sie vor Geilheit in den höchsten Tönen stöhnte.
    
    Schließlich kniete sie sich hin, stützte ihre Arme ab und streckte mir ihren Arsch entgegen. "Komm, fick mich endlich, du geiler Hengst". Darauf hatte ich seit Jahren gewartet: endlich eine Muschi zu finden, die es mit meinem großen Ficker aufnahm. Ich griff mein bestes Stück, das seit langem schon hart wie Beton war, und setzte meine pulsierende Eichel an ihre Schamlippen an. "Langsam, du bist so riesig", sagte sie keuchend, aber voller Verlangen nach meinem Prügel und mit leichtem Druck drang meine Eichel in sie ein.
    
    Was für ein geiles Gefühl das war, warm und eng. Ich schob mehr Schwanz nach und bewegte mich langsam vor und zurück. Es schien ihr nicht weh zu tun. Ich schob noch mehr Schwanz nach. Jetzt hatte ich gut die Hälfte drin. Ich bewegte mein Becken in kleinen Stößen, und ich schob nach und nach mehr Schwanz in ihre sich weitende Muschi hinein. Schließlich hatte ich meine ganze Latte in ihr versenkt und jetzt wollte ich FICKEN.
    
    Ich merkte wie dieser Gedanke alles andere um mich herum ausschaltete. Es war als hätte ich endlich das gefunden, was ich so lange ersehnt hatte. Erst langsam, dann immer schneller werdend und schließlich wie ein Hammer, der auf einen Amboss schlug, begann ich diese dickbusige Blonde zu nageln. Marie quietschte, stöhnte und jammerte unter meinen Stößen. Es war ein Genuss. Nach ...
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