1. Petting


    Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ

    ... erregendsten Dinge als fast Erwachsene zu erleben. Es war dann auch immer ein beidseitiges Erlebnis, und das steigerte noch die Aufregung, die einen dabei erfasst.
    
    Das Petting, kannst es auch fummeln oder fingern nennen, hat sich also seither tief in mein Gefühlsleben eingegraben. Holger hatte das schon frühzeitig herausgefunden und bediente meine Vorliebe dafür mit Einfallsreichtum und Ausdauer. Es kam durchaus vor, daß er mich mit Fingern, Mund und Zunge zum Höhepunkt trieb, und ich ihm dann erst anschließend einen blies. Oder aber er wartete solange, bis ich wieder zu Atem gekommen war, und dann fiel er über mich her. Auch nicht schlecht, wenn er mich so beherzt rammelte, daß ich ein zweites Mal kam.
    
    Berge, Hügel, Täler und Schluchten. Vergessen habe ich dabei noch die Wellen, die ebenfalls Kämme und Täler aufweisen. Hinzu kommt bei dieser Spielart der Natur noch der Schaum, die Schaumkrone. Holger hatte immer und überall seinen Fotoapparat dabei. Wenn er am Meer die Wellen fotografierte, fiel ihm dann auf, daß es auch bei mir Berge, Hügel, Täler und sogar Schluchten zu sehen gab, wenn ich faul am Strand rumlag. Echte Gebirge gibt es am Meer nicht so häufig zu sehen. Folglich fing er an, mich zu fotografieren. Vornehmliches Ziel waren dann meine Ausbuchtungen und Untiefen. Schön, wenn man als Ehefrau so im Zentrum des Mannes steht.
    
    Zunächst fotografierte er, wenn ich schlief, oder wenn ich mich schlafend stellte. Ich wollte ihm ja nicht den Spaß verderben. ...
    ... Solange er nicht meine Hügel aufblasen würde und sie hinterher in seinem Freundeskreis rundum als Berge in einer Mail verbreiten würde, konnte es mir absolut egal sein. Er kannte ja ohnehin die Originale und die meisten seiner Freunde auch, wenn wir gemeinsam baden gingen.
    
    Ich tat so, als ob ich gerade wieder aufgewacht wäre. Er legte sich zu mir und fing an, an mir rumzufummeln. Wir lagen so einigermaßen alleine. Die nächsten Strandfaulenzer lagen mindestens zehn Meter entfernt, also ließ ich ihn gewähren. Eine zeitlang begnügte er sich mit meinen Titten. War schon mal ganz schön, meine Knospen richteten sich steil auf. Ich grunzte vernehmlich. Wie schon gesagt, er wusste, mich zu nehmen.
    
    Er streichelte weiter meinen Bauch hinunter, bis er an meinem Lusthügel angekommen war. Er würde doch nicht etwa, hier in der Öffentlichkeit? Doch, er würde, er ließ sich nicht beirren. "Waren die Schaumkronen so anregend", neckte ich ihn. "Ja genau", kriegte ich zu hören, "ich will ein bisschen Schaum auf Deinen Kämen sehen." Hat man noch Worte? Er wollte hier am Strand Petting machen, bis ich überschäumte. Ohne weitere Nachfrage tat er es, bis ich tatsächlich "überschäumte".
    
    Sofort griff er zu seiner Kamera und fotografierte mir direkt zwischen die Beine. Er wollte den "Schaum" auf den Kronen meiner Schamlippen festhalten. Ein bisschen pervers ist er schon, mein Mann Holger. Aber lieber so als einen Langweiler.
    
    Kaum in unserem Feriendomizil angekommen, vögelte er mich mit Inbrunst. ...
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