1. Auf einer Sklavenplantage -- Teil 04


    Datum: 04.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byMaerchenerzaehler

    ... noch weinende Mädchen vor Schmerz und Scham auf. Doch der ältere Neger lachte nur: „Rumdrehen, Votzenstück, los." Gehorsam drehte sich Tituba um ihre Achse. Als sie dem Negersklaven unfreiwillig ihre Rückseite präsentieren musste, hielt er sie an ihren Hüften fest und umfasste ihre festen Backen.
    
    „Jaaa, du bist ein gutes Stück junges Fickfleisch" meinte der Sklave und verpasste dem Sklavenmädchen einen kräftigen Klaps auf ihre linke Po-Backe, auf die auch ihr Herr vorhin geschlagen hatte. „AAAAHH" stöhnte Tituba vor Schmerz auf. Gierig betrachtete der Sklave das junge Sklavenmädchen: „Dein Arsch wackelt jetzt so schön." Und alle Sklaven lachten lauthals.
    
    Dann meinte der ältere Sklave: „Männer, schlagt ihr auch auf ihre linke Backe, dann pariert sie bald besser." Und wieder lachten alle Sklaven. Und selbst Master Paul konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Und wieder schlug der Alte auf die linke Po-Backe des Sklavenmädchens.
    
    Dann fragte der ältere Sklave: „Master, darf ich noch mal ihre Titten anfassen. Ich glaube, mir kommt's gleich und ich hab' seit drei Tagen nicht mehr abgespritzt."
    
    Hoffend, aber mit unterschiedlichen Hoffnungen blickten nun sowohl der Sklave als auch Tituba auf Master Paul. Letzterer sah das schluchzende Mädchen an: „Das passiert, wenn du die Regeln nicht befolgst. Und das hier, glaube mir, ist noch gar nichts im Vergleich zu richtigen Strafen."
    
    Und zu dem alten Mann sagte Paul: „Nur zu, dafür sind ihre Titten doch da."
    
    Sofort ...
    ... lachten die Negersklaven schallend. Also musste sich Tituba wieder für den alten Mann, der sie gerade so grob angegrabscht hatte, umdrehen und schon musste sie ihre empfindlichen jungen Busen seinen alten schwieligen Händen und seiner Grobheit ausliefern.
    
    „AAAHH" stieß Tituba vor Schmerz aus, als das junge Fleisch ihrer Titten begrabscht und in den Händen gepresst wurde. Doch aus Angst vor weitaus größeren Schmerzen durch Strafen ihres Herrn musste Tituba still halten, wenn die alten, gierigen und neue Schmerzen verursachenden Hände des Sklaven über ihren jungen Körper wanderten. Tituba fiel auf, dass sein Mund dabei halb geöffnet war und seine Augen vor Lust schon ganz glasig schimmerten -- er schien, wie in Trance zu sein.
    
    Master Paul erhob seine Stimme: „Jetzt ist dein Nebenmann dran." Tituba wendete ihren Kopf und sah einen jungen Mann, kaum 20 Jahre alt. Auf Befehl von Master Paul nahm der alte Sklave sofort seine Hände von dem schönen Körper des Mädchens. Doch sein Nebenmann griff genauso schnell zu und betatschte gierig und grob die empfindsamen Busen des Sklavenmädchens.
    
    „AAuua" stieß sie schluchzend aus, weil auch der Junge kein Erbarmen mit ihr hatte und ihre Busen, ihre Spalte und ihre Po-Backen begrabschte.
    
    Dann stieß der Junge aus: „Auf die Knie, los, blasen."
    
    Der hinter Tituba stehende Sklave befahl mit einem Lächeln im Gesicht: „Du hast es gehört, Votze, und halt dein Gesicht still, damit kein Spritzer daneben geht." Sogleich drückte er Tituba grob zu ...
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