1. Nackte Gartenparty (6)


    Datum: 05.07.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... Sandwich befand.
    
    Tonis emsige Hände frottierten die Vorderseite Elenas, widmeten sich ausgiebig ihren straffen, vollen Brüsten, ihrem flach gewölbten Bauch und glitten über den Venushügel hinab zu ihrem Schoß, wo es zwischen den festen, runden Schenkeln offensichtlich besonders viel abzutrocknen gab. Und Jo ließ seine Hände unermüdlich über die Kurven auf der Rückseite meiner Frau wandern.
    
    Martin war es schließlich, der – total nervös auf seinem Platz hin und her rutschend – daran erinnerte, dass diese Einlage von Jo und Toni nun lange genug dauerte und dass man doch endlich wieder zum eigentlichen Spiel zurückkommen sollte. Sehr unwillig ließen die beiden Frottierer von Elena ab und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Meine Frau leerte noch schnell ein Glas Wein und nahm dann auch wieder zwischen uns Platz.
    
    Bevor das Würfeln fortgesetzt wurde, teilte ich Elena mit, dass wir seit geraumer Zeit drei Zaungäste am Gartentor zu stehen hatten. Überrascht drehte sie sich um und sah zu den Jungs hinüber. „Warum lassen wir sie nicht herein? Ein bisschen Sexualkunde kann doch eigentlich nichts schaden in ihrem Alter – oder?“
    
    „Wir wollten erst mal deine Meinung dazu hören. Aber wenn du einverstanden bist, können wir sie gerne auch aus der Nähe zuschauen lassen, als dass sie sich dort drüben die Hälse verrenken und die Augen aus dem Kopf schrauben müssen.“
    
    Also winkte ich den drei jungen Burschen zu, dass sie zu uns kommen sollten. Was sie natürlich mit Begeisterung ...
    ... und größtem Eifer schleunigst taten. Mit fiebrig glänzenden Augen und offenen Mündern traten sie an unseren Tisch und starrten wie verzaubert auf Elenas nackte Titten und den ebenso nackten Rest ihres knackigen Körpers.
    
    „Na Jungs, habt ihr schon mal ´ne nackte Frau direkt vor euch gesehen? So mit allem Drum und Dran, was es an ´ner Frau eben so zu sehen gibt?“, fragte ich die drei Jugendlichen. Sie schüttelten ihre Köpfe und stotterten, dass sie so was bisher nur aus Magazinen und aus dem Fernsehen kannten. Und auf meine Frage, ob ihnen denn gefiele, was sie bisher so sehen konnten, antworteten sie sofort mit einem heftigen Kopfnicken und Bemerkungen wie „Absolut geil!“ „Das Größte in meinem Leben!“ „Super cool!“ „Wie ein Traum!“ und so ähnlich.
    
    Okay, die Jungs nahmen in der zweiten Reihe Platz, auf einer Bank, die hinter unseren Stühlen stand, von der aus man das Geschehen jedoch bestens beobachten konnte. Endlich wurde wieder gewürfelt, was natürlich immer noch den vier Herren aus dem Nachbarhaus vorbehalten war. Die drei Neuankömmlinge durften – zumindest vorerst – lediglich Zuschauer sein.
    
    Manni legte wieder einmal den besten Wurf auf den Tisch und war somit am Zuge bei der Erledigung der nächsten Aufgabe. Jo zog das Kärtchen und las laut vor, was auf Manni zukommen würde: „Der Hausherr versteckt heimlich eine Erbse in einer der sieben Körperöffnungen der ausgelosten Spielerin, also Ohren, Nase, Mund, Vagina oder Rektum. Du musst diese suchen, beginnend von oben ...