Was fuer ein Tag Ch. 08
Datum: 05.07.2021,
Kategorien:
Anal
Autor: byCM75
... Oberschenkel. Langsam liess ihr Orgasmus nach. Ich hatte zwischendurch etwas langsamer gemacht und nahm nun wieder Fahrt auf. Bernd hatte nun fast alle Hemmungen verloren.
Seine Hose hatte er bis zu den Knöcheln herab gezogen und wichste sich nun seinen harten Prügel. Stattliche 20 cm musste das Gerät wohl betragen. Seine Hand umschloss fest den Schaft und er wichste mit großer Geschwindigkeit, wollte unbedingt abspritzen. „Du kleine Hure, lässt dich hier ficken und ich muss es mir mit der Hand machen." zischte er zu sich selbst. Ich war nun auch fast so weit. Einige weitere Stöße trieben mir den Saft aus den Eiern. Ich schoss meine Ladung in Karins Fotze. „Oh Gott, ich spritze ab. Mir kommt´s auch. Alles in deine geile Fotze." stöhnte ich zu ihr gerichtet.
Als ich mich gerade aus ihr zurück ziehen wollte, erschraken wir beide. Bernd kam plötzlich mit herunter gelassener Pyjamahose auf uns zu. Er wichste seinen Schwanz wie ein Berserker und schien kurz vorm abspritzen zu sein. Vor seiner Frau blieb er stehen, ging auf die Knie und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. „Los, hol mir die Sauce aus den Eiern. Beeil dich ich muss abspritzen." Karin war so überrascht, dass sie nach seinem Kolben griff und ihn sich in den Mund schob. Kurz darauf begann sie genüßlich daran zu saugen. Bernd verdrehte die Augen. „Ja, weiter ich bin gleich so weit. Blas ihn mir, saug meine Eier leer." Sie saugte und leckte wie verrückt an seiner Eichel. Dann gab es kein zurück mehr. Ohne ...
... weitere Vorwarnung spritzte er seine Ladung tief in ihren Rachen. Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf fest, so das sie seinen Schwanz weiter im Mund behalten musste. Schub um Schub schoss in ihren Mund.
Sie schluckte so gut es ging und leckte dabei seinen hammerharten Pint. „Das war gut, genau das hab ich jetzt gebraucht." röchelte er. Karin leckte seinen Schwanz sauber, langsam wurde sein Kolben kleiner. Erschöpft sank er auf den Boden. Ich hatte mich mittlerweile aus Karin zurück gezogen und hielt ihr ebenfalls meinen Pint vors Gesicht. „Leck schön sauber." Darin hatte sie ja bereits Übung. Und auch diesmal gab es nichts zu beanstanden.
Alle drei lagen wir ausgepowert im Garten. Zunächst vorsichtig und zurückhaltend, dann etwas mutiger, sprachen wir über das gerade geschehene. Bernd und Karin verstanden nun anscheinend, dass auch der jeweils andere gewisse Wünsche hatte. Ich hatte von Bernd nichts zu befürchten, sondern ihm schien der Dreier gut gefallen zu haben. Die beiden verabschiedeten sich von mir, ich richtete meine Sachen und machte mich auf den Heimweg.
Zu Hause waren ebenfalls bereits alle Lichter gelöscht. Leise, um niemanden zu wecken, schlich ich die Treppe hoch. Bevor ich zu meiner Frau ins Schlafzimmer ging, wollte ich noch kurz ins Bad. Auf dem Weg dorthin vernahm ich wieder gedämpfte Geräusche aus dem Zimmer meiner Tochter. Sie war anscheinend mit Sam bei der Sache. Vorsichtig trat ich an die geschlossene Tür und horchte. „Steck mir deinen Schwanz bis ...