1. Verwirrt 02


    Datum: 06.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byassthommy

    ... Schwerkraft -- mit meiner Kokos-Bodylotion einzucremen.
    
    Frisch frisiert und trocken verlassen ich auf leisen Sohlen das Badezimmer und begebe mich wieder in meine Schlafzimmer, um mich anzuziehen.
    
    Die Uhr in der Musikanlage auf meiner Kommode zeigt 7:38 Uhr.
    
    Mein Mann ist schon vor über einer Stunde aus dem Haus zur Arbeit. Obwohl heute Samstag und damit eigentlich frei ist, bringt es sein Job immer mal wieder mit sich, dass er auch an Wochenenden auf Baustellen zu tun hat, weshalb ich dann den Samstag häufiger mit den beiden Jungs alleine bin.
    
    Ich öffne die oberste Schublade meiner Kommode, um meine Unterwäsche herauszuholen. Wie jeden Morgen suche ich mir zwei zueinander passende Teile aus. Dieses Mal habe ich mich für einen knappen String mit Leopardenmuster und einen dazu passenden BH rausgenommen und will gerade in den String steigen, als ich einen seltsamen Geruch wahrnehme. Normalerweise ist mein morgendlichen Ankleideritual immer vom frischen Duft nach Weichspüler und der Seife, die ich zum Schutz vor Motten in meiner Kommode in jedes Fach gesteckt habe, begleitet.
    
    Aber heute hängt ein deutlich stärkerer und doch keinesfalls unangenehmer Geruch in meinem Zimmer. Es riecht eindeutig nach Sperma!
    
    Aber woher kommt der Geruch?
    
    Während ich versuche zu lokalisieren wo sich die Quelle des Spermageruchs befindet, streife ich mir den String über und lege den BH an. Ich grenze den Bereich relativ schnell auf die Kommode vor mir ein, kann aber nicht ...
    ... genau sagen, wo genau der Geruch herkommt.
    
    Einige meiner Slips und Strings riechen leicht nach Sperma, aber den Slip an dem die Ursache des Geruchs noch kleben muss, finde ich nicht.
    
    Verwirrt und mit dem Willen, den Übeltäter, der meine Wäsche zur Befriedigung seiner niederen Bedürfnisse verwendet, zur Rede zu Stellen, ziehe ich mir noch ein Top und eine schwarze Stretch-Hose an und gehe dann durch den Flur leise zur Treppe und nach unten in die Küche, um den Tag zu beginnen.
    
    Nach einem Kaffe und einem frischen Brötchen, mache ich mich auf den Weg nach oben, um meine Jungs zu wecken, damit sie nicht den ganzen schönen Morgen verschliefen.
    
    Ich betrete leise ihr Zimmer und gehe zu meinem Ältesten ans Bett. Ruhig liegt er da, die Decke bis unters Kinn gezogen und schläft noch tief und fest.
    
    Ich ertappe mich dabei, wie ich bei diesem Anblick in Erinnerungen an seine Kindheit und seine, nun fast schon vergangene, Jungendzeit schwelge. Wir haben immer schon ein super Verhältnis gehabt und nie irgendwas voreinander geheim gehalten geschweigen denn uns angelogen.
    
    Man kann durchaus sagen, dass wir ein fast schon ungewöhnlich gutes Mutter-Sohn-Verhältnis haben.
    
    Konnte er es gewesen sein, der sich heimlich an meiner Wäsche vergriff um seine erwachten sexuellen Bedürfnisse zu stillen? Mit seinen 18 Jahren hatte er meines Wissens nach noch keine Freundin gehabt. Das störte ihn aber offensichtlich nicht, denn er war ein lebenslustiger und froher junger Mann und machte ...