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23 Jahre älter
Datum: 06.07.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byjuergensen58
... gleich Deinen Rücken eingecremt haben möchtest und nicht weißt, wie Du mir das sagen sollst, weil Du denkst, dass ich sicher gleich mehr wollte. Womit Du natürlich recht hast!" „Du bist ein Schuft!" Sie lachte. „Vor Dir muss man sich ja wirklich in Acht nehmen!" Ihr Lachen gefiel mir sehr. Wir gingen aus dem Wasser hinaus ans Ufer. Ein paar Männer sahen uns entgegen. Sie lagen oder saßen auf ihren Decken und schauten zu uns. „Ich lese jetzt gerade in Deinen Gedanken, dass Du gleich von mir abgetrocknet werden möchtest!" Frechheit siegt, dachte ich bei mir. „Oh, von diesem Gedanken weiß ich ja selbst nichts! Du kannst eine Frau, glaube ich, sehr überraschen." Katharina lächelte hintergründig, während wir an einem nackten gutaussehenden Mann vorbei gingen, der auf seinen Ellbogen abgestützt auf seiner Decke lag und ihr direkt auf ihre Muschi schaute. „Vielleicht hört es sich obszön an", sagte sie leise zu mir. „Vielleicht hast Du gesehen, wohin der junge Mann bei mir geschaut hat. Genau so, wie er direkt auf mein weibliches Geschlechtsorgan geschaut hat, möchte ich gleich von Dir auch angeschaut werden." Ich schaute auf ihre Brüste. Wir waren an ihrer Decke. „Bleib`bitte so stehen", sagte ich zu ihr. Ich nahm das Handtuch, das auf ihrer Decke lag, und begann sie abzurocknen. Sie ließ es sich gefallen, dass ich meine Hand auf ihren Hinterkopf legte, um Gegendruck aufbauen zu können dafür, dass ich vorsichtig ihr Gesicht abtupfte. „Das machst Du ja ...
... sehr zärtlich!" „Schön, dass Dir das gefällt!" Ich trocknete ihren Oberkörper ab. Ihre Brüste waren groß und schwer und fühlten sich schon durch das Handtuch hindurch total aufregend an. „Du musst nicht zu vorsichtig sein", sagte sie lächelnd. Ich bin zwar eine Frau, aber zerbrechlich bin ich nicht." „Du bist eine sehr schöne Frau", sagte ich. Ich stand mit schnell hart gewordenem Ständer vor ihr, umfasste ihre Taille und trocknete den unteren Teil ihres Rückens. Dann ging ich um sie herum und trocknete ihren Rücken ab. Ich ging in die Hocke, um ihren geil gerundeten Po besser sehen zu können und sie besser abzutrocknen. Ich fasste mit einer Hand ihre Pobacke und rieb mit der anderen Hand über die andere Backe ihres verführerischen Popos. „Dreh Dich mal um", sagte ich. Sie tat es. Ich hockte entgegen der Blickrichtung auf den See, hatte ihren blank rasierten Unterbauch vor meinen Augen, der in wundervoll geilaussehende dicke braune Schamlippen überging. Ich versuchte mich noch zu konzentrieren, um beim Abtrocknen nicht ihre Beine und Füße zu vergessen. Dann war sie trocken, ich rieb jedoch weiter mit dem Handtuch sehr zärtlich an ihren Schamlippen, um ihre Vulva auch von innen, zwischen den Innenseiten ihrer Oberschenkel, etwas zu trocknen. Die herunter hängenden Kettchen, die an ihren inneren Schamlippen befestigt waren, dröselte ich vorsichtig auf, denn es hatte sich leicht verknotet. Dazu musste ich beimAuflösen auch ihre Schamlippen berühren. Ich war total ...