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Der Promi
Datum: 12.07.2021, Kategorien: Bisexuell, Autor: leader55
... meinem Kopf rauschte es und als Britta erneut in die Bettdecke biss, öffneten sich meine Schleusen und ich pumpte ihr mein Sperma in mehreren kräftigen Schüben in die Fotze. Danach sank ich auf ihren Oberkörper, lutschte noch ein wenig an ihren Brüsten und streichelte sie, bis mein erschlaffter Schwanz aus ihr herausrutschte. Als ich aufstand, angelte sich dieses geile Biest erneut meinen Schwanz und lutschte ihn und auch meine Eier komplett sauber. Dann schaute sie auf die Uhr und zog sich hektisch wieder an. Dann ging sie kurz ins Bad und nachdem auch ich mich kurz erfrischt und angekleidet hatte, redeten wir noch über das Geschehene. Etwa 15min später hörten wir Bewegung im Haus, also war ihr Mann Klaus wieder zurück. Sie gab mir noch einen heißen Kuss, bedankte sich und ging hinunter in ihre Wohnung. Die nachfolgenden zwei Tage sah ich Britta nur von Weitem und hatte keine Chance, mit ihr zu reden. Dann kam das Wochenende und ich fuhr zu meiner Beate. Unsere Ehe war zwar sehr offen, aber ich behielt das Erlebte für mich. Wie immer, war das Wochenende heiß und wir hatten reichlich wirklich guten Sex. Wie üblich, kam ich am Sonntag abends gegen 23:00 Uhr in meinem Appartement an und ging zügig ins Bett. Als ich am nächsten Morgen zur üblichen Zeit die Treppen hinabging, um zur Arbeit zu fahren, stand Britta im Morgenmantel im Flur. Sie grinste, öffnete den Morgenmantel, drückte ihren nackten Körper an mich, gab mir einen innigen Kuss und wünschte mir einen schönen ...
... Wochenstart. Natürlich regte sich mein Schwanz sofort, zumal ich meine Hände ja nicht bei mir halten konnte und ihr kurz zwischen die Beine griff und meinen Mittelfinger einführte. Für eine Weile musste ich immer wieder an dem Finger riechen, da er stark nach Fotze roch. In dieser Woche kam sie abends zweimal zu mir, einmal überraschte sie mich, als sie plötzlich in meiner Dusche auftauchte, während ich duschte. Der Sex war immer sehr geil, obwohl sie eigentlich überhaupt nicht mein Typ war. Wir fickten in allen erdenklichen Stellungen und auch anal war kein Tabu. Es pendelte sich in der Folgezeit so ein, dass wir zwei- bis dreimal wöchentlich Sex hatten. Häufig gab es die kurze Begegnung im Treppenhaus, die manchmal so ausartete, dass sie mir schnell einen blies, oder wir einen Quicky hatten, bei dem sie sich nach vorne auf den Treppenstufen abstützte und ich sie von hinten fickte. Dann etwa vier Wochen später hatte Beate Urlaub und begleitete mich. Sie wollte ein wenig die Gegend erkunden, während ich arbeitete. Der Hintergrund war, dass wir einen Umzug in Erwägung zogen, um der Wochenendbeziehung und den gräßlichen Fahrten ein Ende zu bereiten. Britta wusste, dass ich Beate für eine Woche mitbringen würde. Ich ging davon aus, dass sie sich in dieser Woche zurückhalten würde, lag damit jedoch völlig daneben. Die erste Überraschung hatte ich am Montagmorgen, als sie wieder im Treppenhaus stand und mir einen blies. Beate musste ja nicht so früh aufstehen und schlief noch. Es war ...