1. Einen wegstecken im Schwimmbad


    Datum: 13.07.2021, Kategorien: Kunst, Autor: 3klaas3

    Anmerkung:
    
    Diese Geschichte basiert auf einer wahren Erfindung. Alle handelnden Personen sind über 80 Jahre alt. Ähnlichkeiten zu zufällig noch lebenden Personen, vielleicht sogar im gleichen Altenheim, sind gewollt und ganz fies gemeint.
    
    Die heiße Gabi ist so heiß, dass die Männer zu sabbern beginnen, wenn sie sie nur sehen.
    
    Aber noch heißer als die heiße Gabi ist ihre ältere Schwester, die heiße Hilde.
    
    Die ist nämlich so heiß, das die Sonne blaß vor Neid wird, wenn sie auf die Straße tritt.
    
    Aber das alles ist gar nichts gegen die Cousine der Girls, der ultraheißen Tatjana.
    
    Tatjana arbeitet nämlich im Schwimmbad und wischt dort die Umkleidekabinen.
    
    Dabei trägt sie nichts bis auf einen engen, weißen Baumwollslip und einen Triangel-BH, der mehr preisgibt, als er verdeckt.
    
    Dazu glänzt ihre braungoldene Solariumhaut von dem Jojobaöl, mit dem sie sich immer eincremt, um noch heißer und noch geiler auszusehen.
    
    Ihre dunkle Stimme summt dann immer "Love Machine" von Supermax und ihre prallen Pobacken schwingen dazu im Takt der Musik.
    
    Oft kaufe ich meine Super-Illu nur deswegen am Kiosk gegenüber, um sie und ihren drahtigen Sexgottkörper durch die angelaufenen Scheiben zu betrachten.
    
    Dann stelle ich mir vor, wie es denn wäre mit diesem hemmungslosen Luder Sex zu haben und plane mal ins Schwimmbad zu gehen und sie ganz ungezwungen unter der Dusche zu erschrecken.
    
    Meine Frau ist oft auf Geschäftsreise und bleibt dann mehrere Wochen weg.
    
    Ich ...
    ... könnte sie zu einem Candlelightdinner einladen oder mit ihr im Autokino knutschen.
    
    Doch dann schrecke ich meist aus diesen lustvollen Gedanken hoch und gehe zurück ins Metallwerk, wo ich arbeite.
    
    Eines Mittwochs teilt mir Alfred mein Butler mit, dass meine Frau mal wieder gedenkt auf Geschäftsreise zu gehen.
    
    Irgendein Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten oder so.
    
    Aufgewühlt stürme ich in den Badetrakt unseres Hauses und denke nach, während mich meine Kosmetikerin wäscht.
    
    Es wäre die perfekte Möglichkeit, um Tatjana mal so richtig durchzunehmen!
    
    Ich ziehe mich an, erschlage zuvor noch eine Wäschespinne, die ihr Netz hinter der Kloschüssel gewebt hat und befehle meinem Chauffeur zum Schwimmbad zu steuern.
    
    Die Arbeit kann warten, am Fleißband ist wegen der Finanzkrise eh kaum was los.
    
    Unterwegs kaufe ich noch einen neuen Armani-Anzug und einen Strauß Petunien, um ordentlich Eindruck auf die blonde Sexrakete Tatjana zu schinden.
    
    Am Schwimmbad angekommen zahle ich ordnungsgemäß Eintritt, erleichtere einen Automaten auf der Herrentoilette um zwei Kondome mit Penisgeschmack und betrete besagte Umkleide mit meinem Aufreißergrinsen.
    
    Dort wischt sie mir auch schon entgegen, ihre fleischigen Monstertitten hüpfen hin und her, als sie den Inhalt des Papiereimers in einen gelben Sack schüttet.
    
    Heute trägt sie nicht einmal ein Oberteil, ihre Nippel sind nur von zwei gelben PostIt-Zetteln bedeckt, auf denen "Du musst nur den Nippel durch die Lasche ...
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