1. Wunsch eines Ehemannes


    Datum: 14.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym

    ... Stammelte sie. Sie umarmte mich schnell, fiel mir um den Hals und küsste mich. Sie zitterte leicht und atmete schwer.Ihre Brüste waren nun wieder an ihrem Platz und fühlten sich unheimlich schön warm und weich an! Deine beiden Titten sind noch schöner als früher, sagte ich zu ihr und sie lächelte mich an und sagte leicht verlegen “und voller“! Wahrhaftig was ich da in den Händen hielt war alles andere als Hausmannskost!!! Das waren zwei herrlich anzufassende Fleischbälle! Ich nahm ihre Hände und hielt sie weit von ihrem Körper ab! So stand sie eine ganze Zeit und wir schauten zu Michael hinüber. Der mit leuchtenden Augen sah wie seine halb nackt Frau vor einem (fremden) Mann stand, posierte und benutzt wurde. Es war toll, sie da zu sehen, wie Sie sich innerlich doch wehrte, aber die Abwehr immer kleiner wurde und ihre Geilheit langsam immer größer wurde. Sie vergaß völlig wo wir waren! Ich legte ihre beiden Hände an den Türrahmen, es war eine Tür zu einem kleinen Balkon, ich sagte zu ihr las deine Hände da. Dann fuhr ich mit meinen Händen zurück über Arm und Brust bis zur Hüfte. Ich verweilte dort einige Zeit, schaute ihr in die Augen. Sie wagte kaum zu atmen, sie ahnte wohl was jetzt kommen wird, ihr Brustwarzen waren immer noch, oder gerade wieder ganz steif! Sie standen wie kleine Antennen von ihren Hügeln ab. Ich fuhr ihr über die Hüften und löste ihren Lederrock, der sofort zu Boden fiel. Zu meiner Überraschung hatte sie keinen Slip an. Nun stand sie nur noch in ...
    ... halterlosen Strümpfen und schwarzen Schuhen vor mir. Ich sah wie ihre Innenschenkel glänzten. Immer wieder presste sie die Beine zusammen, hob das rechte Bein leicht an und rieb damit über ihren linken Oberschenkel. Ich meinte zu ihr du solltest Strumpfbänder tragen, dann läuft es dir mich an deinen Beinen herunter! Ich nahm ihre Brüste in die Hände und fing an ihre Zitzen einwenig zu zwirbeln! Dann faste ich ihr in den Schritt, der war nicht feucht, nein der war nass!!!! Sie fing geradezu an zu troffen. Sie nahm die Hände vom Türrahmen und faste an meine Hose, öffnete meinen Hosenschlitz und massierte nun meine Hode und Schwanz! Ich küsste sie und fuhr an ihrer samtweichen Haut zu ihrem Kopf, nahm ihn zwischen meine Hände und führte ihn zu meinem Schlitz. Ich spürte ihre Schenkel an meinen Beinen, wie sie an mir herunter glitt, und dann ihr Zunge an meiner Eichel. Dann verschluckte sie fast meinen Schwanz, immer wieder glitt meine Eichel zwischen Gaumen und Zunge hin und her. Ich faste ihr an den Hinterkopf, sie schaute mich an und schob ihn nun von ganz allein bis in den Schlund! Sie verschluckte sich dabei einpaar mal, liess ihn jedoch nicht aus ihrem Mund gleiten. Ich lobte sie und dann ergoss ich mich in ihrem Mund. Einmal, zweimal und dann drehte sie sich um und bot mir ihre Hinten preis. Sie stützte sich an der Balustrade ab und ich fuhr in ihre Grotte mit einem Stoss hinein! Es triefte nur so aus ihr heraus, so war es keine Kunst in diese (überraschend kleine) Möse ...
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