1. Eheleben ist Nicht Langweilig


    Datum: 17.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byNina1791

    ... Schlüssel in die Hand, wünschte uns einen schönen Aufenthalt und wir gingen zum Aufzug. Die Tür ging auf, André drückte die 2 und fragte mich spielerisch: "Bist du bereit für den Schwanz eines verheirateten Manns?" Ich griff an sein Teil und entgegnete "ich kann's kaum erwarten", was seine Beule nochmal vergrößerte; auch meine eigene Erregung stieg ins unerträgliche. Gleich würde er mich im Zimmer aufs Bett tragen und mich vielleicht noch im Kleid direkt von hinten nehmen - die Vorstellung ließ meine Nippel gefühlt viel härter hervortreten, als es der BH zulassen würde.
    
    Gerade als sich die Türen schlossen, gingen sie nochmal auf und Sara kam herein, drückte die 1 und ließ einen leichten Seufzer fahren. Ich zog meine Hand schnell zurück, aber es dauerte eine gefühlte Ewigkeit mit peinlicher Stille, bis sich die Türen wieder geschlossen hatten, wir eine Etage nach oben gefahren waren und die Türen sich wieder öffneten. Ein helles "Tschau" kam von Sara, worauf wir nur ein verlegenes "Wiedersehen" stammelten, bevor wir endlich wieder alleine waren und nach oben in unser Reich fuhren.
    
    "Zum Glück hast du ihn noch nicht gleich rausgeholt da im Aufzug", meinte André, als er den Koffer ins Zimmer gezogen und die Tür geschlossen hatte. "Na und? Jetzt ist er offiziell meiner, und ich darf damit machen, was ich will!" war meine provokante Antwort; ich schmiegte mich an ihn und ließ meine Hand wieder in den Schritt seiner Shorts wandern. Seine Hände schoben mein Kleid an meinem ...
    ... Hintern entlang nach oben und streichelten durch meine Ritze. Sein Zeigefinger wanderte zielsicher unter mein Höschen und traf meine nasse Spalte direkt - was mir augenblicklich einen Schauer durch den ganzen Körper fahren ließ und ein tiefes Aufstöhnen zur Folge hatte.
    
    "Hast du dir nicht heimlich gewünscht, wir wären schon im Aufzug zur Sache gekommen?", hauchte er in mein Ohr, während er weiterhin von hinten mit dem Finger meine Pussy rieb. Die Berührungen brachten mich fast um den Verstand, sodass ich unfähig zu antworten nur weiter sein sich zur Seite an der Unterhose seinen Weg bahnendes Rohr massierte, als er mich weiter provozierte: "Vielleicht sollten wir auf den Balkon gehen, damit du Publikum hast..."
    
    Ich entwand mich vorerst seinem Griff und lehnte scherzhaft ab: "Jetzt gehörst du erstmal mir ganz alleine. Lass mich kurz die Klamotten und den Schmuck loswerden, dann sehen wir uns im Bett." Mit einem Grinsen auf dem Gesicht ging er zum Bett, schaltete die Klimaanlage ein und zog sich aus - wohl wissend, dass ich jede Bewegung von hinten beobachtete; erst das Hemd in einer Bewegung über den Kopf, worunter sein breites Kreuz zum Vorschein kam, dann die beigen Shorts, die er achtlos zu Boden fallen ließ; zuletzt auch die Unterhose in einer wenig eleganten Bewegung.
    
    Ich schmunzelte und verschwand im Bad, schminkte mich ab und holte das durchsichtige Negligé aus meiner Handtasche. Weiß, ähnlich geschnitten wie mein Hochzeitskleid, mit eingearbeiteter Hebe, war das ...
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