1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... Wohnzimmer. Garbiñe sah aufregend aus, trug ein weites, weißes und dabei sehr kurzes Kleid, das ihre festen Schenkel freiließ, wenn sie sich setzte. Dazu trug sie wieder dunkle Nylons und jetzt weiße Balerinas. Eine kunstvoll eingedrehte Hochsteckfrisur, eine weiße Perlenkette. Roter Lippenstift, rote Nägel. Ein Bild von einer edlen, gepflegten, geschmackvoll gekleideten, jungen Frau...einer trächtigen Frau.
    
    Ich musste dabei immer wieder von der Seite auf ihren schwangeren Bauch in ihrem Kleid schauen, der mich so sehr faszinierte und ich weiß nicht warum ich das tat, ich legte Garbiñe einfach meine Hand vorne auf das Kleid, streichelte ihre sündig gefüllte Kugel und fragte sie, um meine Verlegenheit zu überspielen:
    
    „Wann ist es denn bei Ihnen soweit Garbiñe? Und vermissen Sie denn den Tennis-Zirkus nicht?" Garbiñe legte ihre Hand auf meine, lächelte mich an und sagte: „Oh, mögen wir vielleicht ‚Du' sagen? Ich bin Anfang des siebten Monats."
    
    Ich war über den geschmeidigen Verlauf unseres Kennenlernens natürlich mehr als happy!
    
    „Ja, aber gerne, sagen wir Du, Garbiñe!"
    
    Dann erklärte sie mir, dass sie mit dem Tennisspiel überlege, nun ganz aufzuhören, sei sich aber noch nicht sicher. Und überhaupt ist so eine Schwangerschaft eine echte Umstellung im Leben, man lernt sich selber ganz anders kennen und man entwickelt...gewisse Bedürfnisse. Dabei warf ich dann ein:
    
    „Darf ich dir sagen, Garbiñe, dass Dir dein Babybäuchlein ganz toll steht? Du siehst geradezu ...
    ... hinreißend aus!" Zu den ‚Bedürfnissen' hakte ich lieber nicht nach...aber es war sicher ein weiterer Hinweis auf ein besonderes Erlebnis, das sich für mich hier abzeichnete...
    
    „Das ist reizend von dir, vielen Dank für das Kompliment. Und, sag bitte einfach Garba zu mir, ist nicht so kompliziert für deutsche Zungen!" retournierte Garbiñe lächelnd. Und ließ ihre Hand auf meiner liegen!! (Ich war hin und weg...)
    
    Wir machten weiter mit entspanntem Smalltalk. Sie erzählte mir u.a. ganz unbefangen, dass sie eine tolle deutsche Tennisfreundin habe, Andrea Petkovic. Und dass sie selber in Madrid einst auf ein deutsch-spanisches Internat ging, woher sie auch meine Sprache so gut könne. Daher sei sie auch für ihre Nichte an dem Thema Internat so interessiert, schließlich seien Internate tolle Schulen. Zum Lernen und für ganz andere Dinge... sprach sie abermals vieldeutig.
    
    Nun wollte ich doch gerne das offizielle Thema mit der ‚poco loco -- Nichte' ansprechen, um möglichst mit diesem Thema bei der schönen Garba zu punkten.
    
    „Garbiñe, äh, Garba, wie heißt Eure Nichte, und wo lebt sie?"
    
    „Sie heißt Manoli, lebt bei der Schwester meines Mannes in Madrid. Komm, setze dich hier neben mich, ich zeige dir gerne ein paar Fotos von ihr und von unserem Leben in Spanien!
    
    Damit klopfte sie auf den Platz rechts neben sich auf der Couch und zog ihr Mobiltelefon vom Tisch.
    
    Da waren Bilder einem jungen, hübschen Mädchen zu sehen. Manoli. Garba wischte langsam durch einige weitere Fotos. ...
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