1. Ferien mit den Schwestern Teil 11


    Datum: 28.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHalbblutGR

    ... ihre Brüste zu grabschen.
    
    Irgendwie machte es Spaß meinen Schwestern bei ihrer Balgerei zuzuschauen, doch dann wurde mir bewusst, dass ich ja eine Aufgabe zu erfüllen hatte.
    
    Also schüttelte ich für alle deutlich sichtbar mit meinem Kopf und tat so als ob mir meine Schwestern auf die Nerven gehen würden und ich lieber eine Runde schwimmen gehen wollte.
    
    Ich watete ein paar hundert Meter durch kniehohe Wasser, bis ich aus dem Blickfeld unseres Spanners verschwunden war und stieg schnell aus dem Meer.
    
    Dann machte ich einen großen Bogen und kehrte fast genau im Rücken von Sven wieder zurück an den Strand.
    
    Er war voll auf damit beschäftigt, die beiden Frauen da unter ihm am Strand zu beobachten und dabei zu wichsen das er mich nicht bemerkte als ich mich ihm von hinten näherte.
    
    Nun sah ich ihn zum ersten Mal aus der Nähe.
    
    Ich hatte mich nicht getäuscht, er war tatsächlich etwas korpulent und wirkte klein und untersetzt.
    
    Außerdem hatte er ausgesprochen helle Haut und fast kaum ein Haar am Körper, dafür aber ein paar dunkelblonde Häärchen am Schwanz die er nicht zurecht geschnitten hatte.
    
    Grinsend sah ich, dass sein Schwanz, den er gerade vehement rubbelte, wohl nicht besonders groß ausgefallen war und während er mit halb herunter gelassener Hose seitlich im Sand liegend vor mir da lag, trat noch einen Schritt näher an ihn heran und meinte laut „ na machen die beiden da unten immer noch Blödsinn".
    
    Er fuhr erschrocken herum und ließ vor Schreck das ...
    ... Fernglas in den Sand fallen.
    
    Die Überraschung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben, denn der Kerl, den er gerade noch da unten am Meer gesehen hatte, stand nun nackt hinter ihm und hatte ihn in flagranti erwischt.
    
    Er versuchte etwas zu sagen, bekam aber nur ein Stottern heraus.
    
    Mein Ärger über ihn verflog ziemlich schnell, denn wie er da so vor mir wie ein Häufchen Elend da lag, tat er mir irgendwie schon wieder leid.
    
    „Na ist schon gut" beruhigte ich ihn und gab ihm Gelegenheit seine Hose wieder hochzuziehen. „Du bist der Sven, richtig?" begann ich stattdessen ein Gespräch und setzte mich neben ihn in den Sand.
    
    Er nickte und schaute mich immer noch mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck an.
    
    Die Aussicht von hier oben war in der Tat hervorragend und so schnappte ich mir sein Fernglas und ließ meinen Blick über den Stand schweifen.
    
    Clara war mittlerweile mit Cristinas Bikini-Oberteil ins Wasser geflüchtet und wedelte damit, so als ob sie gerade eine Trophäe ergattert hatte, wurde aber sofort von ihrer Schwester verfolgt und im Wasser überrumpelt.
    
    Ich konnte die Beiden durch das Glas so genau sehen als ob sich die ganze Szene gerade ein paar Meter vor uns abspielen würde, reichte Sven das Fernglas und meinte vieldeutig, " da kann man ja wirklich alles sehen. Irgendwie verständlich, dass du öfters mal vorbei kommst."
    
    So ganz allmählich wich die Furcht langsam aus Svens Gesicht und schließlich hatte er sich auch wieder von dem Schreck erholt, dass er ...
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