1. Monika die Mieterin Teil 1


    Datum: 29.07.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... stärksten sind 4, die hat aber noch keine angehabt. Steck sie dir an!\"
    
    Er hielt mir die Klammern hin. Ich? Mir selber? Soll ich einfach ,nein\' sagen? Dann würde er mich noch härter bestrafen. Das Spiel beenden? Aus meiner Wohnung ausziehen? Ich zögerte. Dann griff ich nach den Klammern und schaute sie mir genau an. Sie waren aus glänzendem Metall und hatte gewisse Ähnlichkeit mit Wäscheklammern. Versuchsweise kniff ich mit einer in meinen Zeigefinger. Nichts zu spüren. Dann also an die Brustwarzen.
    
    Meine Brustwarzen! Wenn etwas mein ganzer Stolz ist, dann meine Brüste! Sie sind apfelförmig, vergleichsweise groß, fest und makellos. Alle meine vier Liebhaber haben mir immer wieder gesagt, wie toll meine Brüste seien. Ich mag es, an den Brustwarzen stimuliert zu werden. Die Nippel stehen bei Erregung hervor und sind von einem roten Vorhof umgeben. Alleine schon dadurch, daß man mich an meinen Brustwarzen leckt, komme ich schon fast zum Orgasmus. Und nun sollte sie mit Klammern malträtieren?
    
    Ich öffnete eine Klammer und führte sie langsam zu meiner linken Brustwarze. Langsam, ganz langsam schloß ich die Klammer, so daß die inzwischen harte Warze langsam den Druck erspürte. Dann wurde es unangenehm. Ich traute mich kaum noch, die Klammer weiter zu schließen. Noch ein wenig. Schmerz! Gleich ist es vorbei. Das letzte Stückchen 7 Ich ließ langsam los. Die Klammer hatte sich in meine Brustwarze verbissen. Schmerzsignale strömten durch meine Brust. Ich halte es nicht aus. ...
    ... Ich nehme sie wieder ab.
    
    \"Aaahh! Meister, Bitte darf ich sie wieder abnehmen?\"
    
    Jetzt hatte ich meine Würde verloren. Ich flennte ihn an. Verdammt, diese Schmerzen.
    
    \"Wohl etwas empfindlich, wie? Los, zweite Klammer an die andere Brust\"
    
    Himmel Herrgott noch mal, ich halte die eine Klammer ja schon nicht aus. Warum denn noch eine zweite? Ich spürte, wie die gepeinigte Brust unentwegt Schmerzensschreie an mich aussandte. Also schnell die andere Klammer befestigen, dann kann ich sie bestimmt wieder abnehmen. Tief durchatmen. Aua! Dadurch tut die Brust noch mehr weh. Ich zappelte unruhig auf dem Stuhl hin und her. Klammer, Brust, Ansetzen, schließen, ... jetzt spüre ich sie, langsamer, noch langsamer. Mein Körper fand sein Gleichgewicht wieder. Beide Brüste sendeten im gleichen Maße Schmerzsignale aus. Geschafft. Arme zur Seite, damit er sieht, daß ich die Klammer nicht mehr festhalte.
    
    \"Ich werde dich doch festschnallen müssen, sonst rutschst du noch vom Stuhl herunter.\"
    
    Und meine Brustwarzen? Wann darf ich die Klammern abnehmen? Verkrampft versuchte ich durch eine bequemere Haltung wenigstens meinem restlichen Körper keine Schmerzen zuzufügen. Ich nahm schemenhaft wahr, wie er meine Beine durch je zwei Schnallen an das Gestell des Stuhles befestigte. Ein breiter Gurt stramm um die Hüfte, einer locker um meinen Hals. Dann die Arme. Er dirigierte sie hinter den Stuhl, wo sie mit einem klicken bewegungsunfähig gemacht wurden. Handschellen.
    
    \"So gefällst du ...
«12...111213...23»