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Womensworld Teil 02
Datum: 07.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymoni5201
... aufgeladen. „Wo kommst du denn her? Wieso bist du schon da? .... Und warum bist du nackt?" stammelte Marita und war sichtlich erschüttert. „ Zur letzten Frage... ich habe mir gedacht, dass ich mich eurer neuen Kleiderordnung anpasse. Wie hätte es ausgesehen, wenn ich als einziger angezogen wäre", sagte Peter und grinste frech. „Ansonsten komme ich aus der Kaserne, weil wir früher frei bekommen haben. Ich bin gerade angekommen, als Julia in der Küche die Rühreier gemacht hat. Ich hab sie gefragt, wieso sie nackt wäre. Sie war so frei und hat mir alles erzählt, was hier seit gestern abgegangen ist. Eigentlich wollte ich dich zuerst fragen, ob ich wie Julia bei euch mitspielen darf. Die hat aber gemeint, dass ich mich ausziehen und einfach mit reinkommen solle. Zuerst wollte ich nicht, aber Julia fand es unfair, dass ich sie die ganze Zeit nackt gesehen habe und sie mich nicht. Sie meinte auch, dass du dich darüber bestimmt freuen würdest." Marita gab Peter einen leichten Klaps am Hinterkopf und sagte: „Das darf doch nicht wahr sein! Mich einfach so zu überfahren... ihr seid wohl verrückt geworden." „Dann ist es dir wohl doch nicht recht, dass ich hier bin??" sagte Peter leise und tat so, als wolle er hinausgehen. „Jetzt bleib hier..."sagte Marita und hielt Peter am Arm fest, zog ihn zu sich ran und gab ihm einen festen Kuss direkt auf den Mund. „Jetzt wo du alles weißt und eh schon hier bist, kannst du auch gerne bleiben." Mit diesen Worten zog sie Peter noch ...
... dichter an sich ran und drückte ihn an ihren Busen. Da Peters bestes Stück wieder hart und groß ab stand, flutschte er zwischen die Beine seiner Mutter und drückte kräftig gegen ihre Scham. Tief sog Marita die Luft ein, als sie das fühlte. Eigentlich war sie durch die vielen Orgasmen ja voll ausgepowert, aber das Gefühl ihren eigenen Sohn auf diese Weise zu spüren, ließ sie wieder heiß werden. Automatisch drückte sie ihn noch fester an sich. „Mutti, ... Vorsicht. Du zerdrückst mich ja", stöhnte Peter. „Keine Sorge... das werde ich garantiert nicht. Dich werde ich höchsten gleich vernaschen, wenn du dir das überhaupt von einer alten Frau gefallen lässt", sagte Marita und begann herzhaft zu lachen. Sie fühlte sich mit einem mal so richtig aller Last befreit. Es war für Marita als wenn sie ihr bisheriges Leben nur eine Marionette war und nun endlich als Frau leben durfte, die ihre geilsten Wünsche ausleben konnte. Sie wurde süchtig nach innerer Erfüllung und konnte jetzt ihre Tochter vollkommen verstehen. Sie genoss es, sich wie eine abgebrühte Schlampe zu benehmen. „Lass man Mutti,... eine so junge und wunderschöne Frau wie du es bist, darf gerne an mir naschen", meinte Peter und lachte ebenfalls, während er mutig geworden begann, sie zwischen den Beinen vorsichtig zu streicheln. „Na, na... was machst du da. Kannst es wohl nicht abwarten. Was habe ich bloß für abartige Gören. Die eine überrascht mich, während ich mich mal von einem Mann verwöhnen lasse und legt ...