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Womensworld Teil 02
Datum: 07.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymoni5201
... dir immer zur Verfügung stehen und einen Gehilfen, den du noch richtig formen kannst", sagte Marita, stand auf und setzte sich auf Marcos Schoß. „Also... wenn das so ist, werde ich natürlich die geilen Weiber vorziehen", lachte Marco. „Aber war das wirklich dein Ernst? Es wird dich nicht stören, wenn ich es mal mit Julia treibe?" fragte Marco zur Sicherheit nochmal nach. „Bestimmt nicht. Immerhin will ich doch auch mal von Peter vernascht werden", meinte Marita und gab ihm einen Kuss. „So wie ich es sehe, werden wir es sowieso eher alle zusammen als nur zu zweit treiben", stellte Julia trocken fest. „OK. Ihr habt gewonnen. Jetzt müsst ihr damit leben. Ihr habt mich eingeladen und nun werdet ihr mich auch nicht so leicht wieder los. Selber schuld", sagte Marco grinsend und spielte Marita an den Brüsten. „Mach dir keine Sorgen... du wirst es nicht bereuen, auch wenn wir dich fix und fertig gemacht haben. Du wirst unsere Gelüste ständig stillen müssen, aber du wirst dafür auch ordentlich belohnt", meinte Julia und versuchte ein düsteres Gesicht zu machen, was ihr aber nicht so ganz gelang. „Darf ich unwürdiger Sklave denn auch ein paar Wünsche äußern?" ging Marco darauf ein. „Zur Feier des Tages seien sie dir gewährt", sagte Julia und konnte kaum noch ernst bleiben. „Das hört sich gut an. Als erstes möchte ich, dass es hier im Haus keine geschlossenen Türen mehr gibt. Alles bleibt offen und für jeden einsehbar. Wenn zwei meinen, sie müssten es ...
... treiben, dann in aller Offenheit. Für jeden von uns sichtbar, der es sehen will", stellte Marco seinen ersten Wunsch vor. „Ich möchte eurer Mutter damit zeigen, was sie all die Jahre versäumt hat und vorbeugen, dass sie keinen Rückfall bekommt." „Ich denke, damit kann ich gut leben, wenn die Zimmertüren offen sind", entgegnete Marita. „Im Bad ist es ja was anderes." „Ich meinte alle Türen... auch die vom Bad und WC", widersprach Marco. „Aber das geht doch nicht. Was ist, wenn ich gerade auf dem Klo sitze und pinkeln muss? Dann kann mir ja jeder zusehen", sträubte sich Marita noch. „Eben das ist es doch. Nur wenn man jeden von uns zu jeder Zeit so intim sehen kann, schafft es die absolute Vertrautheit. Es darf keine Scheu vor dem Körper und seine Eigenheiten geben. So können wir ohne irgendwelche Hemmungen aufeinander zugehen und brauchen keine Angst zu haben, dass einer den anderen verletzt", versuchte Marco seinen Wunsch zu erklären. „Als zweites möchte ich die absolute Offenheit. Jeder darf das sagen was er denkt, was er fühlt, was er gerne ausprobieren möchte, oder was ihm zuwider ist, ohne dass es als lächerlich abgetan wird. Wir werden alle darüber sprechen und uns dementsprechend verhalten. Denn nur so kann es zwischen uns allen funktionieren. Es darf keine Eifersucht oder Rivalität zwischen uns geben. Wir vier sind eine verschworene Einheit, die alles teilen und sich gegenseitig helfen wird", schloss Marco und jeder verstand, wie ernst es ihm war und auch ...