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Urlaub in Kenia Teil 01
Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz
... dem Männerklo war. Da ihn nun nichts mehr in Deutschland hielt, hatte er sich scheiden lassen und war zurück in die dominikanische Republik gezogen. Weiter schrieb er das er einen neuen Job gefunden hätte und es ihm gut gehen würde. Außerdem wollte er mich gerne wiedersehen und mich einladen ihn zu besuchen um mit ihm dort den Urlaub zu verbringen. Je länger ich vor der Mail saß desto aufgeregter wurde ich, während ich mir den Urlaub in der Dominikanischen vorstellte. Das gute Wetter, das Meer, entspannen, feiern und alles mit meinem guten Freund Santana. Zusätzlich würde ich durch die Unterkunft bei ihm eine Menge Geld sparen können. Zeit hätte ich auch, die nächste Klausurphase war noch weit genug entfernt und die nächste vorlesungsfreie Zeit stand auch demnächst an. Ich wollte gerade anfangen eine Antwort zu tippen als meine Mutter von unten zum Essen rief. Ihr Ton, dem es nicht gelang ganz unbeschwert zu klingeln holte mich schnell wieder auf den Boden und meine Laune verschlechterte sich wieder. Naja was solls, dachte ich. Ich ließ den PC an um die Antwort-Mail hinterher nicht zu vergessen und machte mich auf den Weg nach unten. Das Abendessen war ein einziger Trauerfall. Meine Mutter hatte den Tisch gedeckt und gekocht. mein Vater setzte sich ohne ein Wort ans Kopfende des Tischs und begann sich aufzufüllen. Meine Mutter und ich sahen uns über den Tisch hinweg an. Beide verspürten wir nur wenig Appeit, was den Fettsack jedoch nicht daran hinderte sich ...
... unbeirrt das Essen reinzuschaufeln. Gesprochen wurde nur wenig, die Stille wurde nur von den Kaugeräuschen meines sogenannten Vaters gestört. Mir wurde beinah schlecht vom zuhören. Als er fertig war lehnte sich Egon zurück und schnaufte zufrieden. Ich konnte sehen wie sein Hemd über seinem dicken Bauch spannte. Mit einem kurzen:"Ich muss zurück an die Arbeit" erhob sich der Mann, stapfte die Treppe hoch und verschwand. Meine Mutter und Ich sahen uns über den Tisch hinweg an. Ich konnte sehen wie bedrückt meine Mutter war. Gerne hätte ich ausführlich meine Meinung zum Verhalten meines Vaters abgegeben, aber da ich wusste, dass meine Mutter nicht darauf eingehen würde, schluckte ich die Worte runter. Ich räumte den Tisch ab und stellte die Spülmaschine an, dann sagte ich meiner Mutter das ich wieder nach oben gehen würde. Sie nickte nur geistesabwesend. Ich war schon auf dem halben Weg zur Treppe als mir plötzlich etwas einfiel. Mit einem Ruck drehte ich mich um und setzte mich wieder gegenüber meiner Mutter hin. Sie sah auf und blickte mich verwundert an. "Ist noch etwas?" Ich atmete kurz durch. "Mama, du brauchst Urlaub", sagte ich bestimmt. "Ich werde mir nicht länger angucken wie du niedergeschlagen hier rumsitzt, wir fahren in Urlaub" Ich senkte meine Stimme ein wenig: "Nur wir beide... der Alte kann hier gerne weiter seine Tastatur tot prügeln und sich mal sein Essen selber kochen" Meine Mutter musste kurz auflachen, schüttelte aber den ...