1. Urlaub in Kenia Teil 01


    Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz

    ... stand ich nur da und merkte wie sie sich an mich drückte, ich atmete ihr Parfüm ein und registrierte nebenbei wie gut sie roch.
    
    "Danke" flüsterte sie mir leise ins Ohr.
    
    Dann ließ sie mich los und ging hastig an mir vorbei nach Oben. Kurz darauf hörte ich ihre Zimmertür klappen.
    
    Ich war ein wenig perplex, aber langsam wurde mir klar, dass meine Mutter vor der Auseinandersetzung mit meinem Vater mehr Angst gehabt hatte als ich dachte. Mir wurde plötzlich bewusst, wie unangenehm und anstrengend das Zusammenleben mit diesem Mann die ganzen Jahre sein musste, und wie viel Freiheit ihr durch die frühe Bindung aus ihrem Leben genommen worden war. Ich war in diesem Moment richtig froh ihr demnächst mit dem Urlaub etwas positive Abwechslung geben zu können.
    
    Der Alte hatte sich geweigert uns zum Flughafen zu fahren. Kurzerhand gönnten meine Mutter und ich uns ein Taxi bis dort hin. Gut gelaunt saßen wir nebeneinander auf dem Rücksitz und sahen nach draußen in den Nachmittagsverkehr der Stadt. Die Hitze war brüllend, die heruntergekurbelten Fenster brachten nicht mehr als eine frische Brise und so klebte ich schon nach einer halben Stunde mit nassem T-shirt am Sitzpolster.
    
    Als wir aus der Hitze raus waren und dann auch endlich ins Flugzeug kamen war es wenigstens schon mal deutlich kühler als in der sengenden Mittagssonne. Wir kämpften uns zu unseren Sitzen durch und verstauten nach einigem Hin und Her unser Handgepäck in der Ablage. Ich war früher fertig und wollte ihr ...
    ... helfen. Sie winkte ab, also setzte ich mich schon. Ich ließ meinen Blick kurz aus dem Fenster über den belebten Außenbereich des Flughafens gleiten, dann sah ich wieder nach links, ob meine Hilfe nciht doch benötigt wurde. Meine Mutter musste sich gerade etwas strecken, sodass ihre Bluse aus der Hose rutschte und kurz ihr flacher milchweißer Bauch zum Vorschein kam. Mein Blick verharrte automatisch ein bisschen, ich wanderte mit den Augen etwas höher und sah wie ihre Brüste unter dem engen Stoff zusammengedrückt wurden. Durch den Schweiß von der Taxifahrt war der rosane Stoff immer noch leicht transparent, sodass man an zwei dunklen Flecken ihre Warzenhöfe zumindest erahnen konnte.
    
    "Fertig" rief meine Mutter dann und strahlte mich an, ich sah hastig weg und errötete etwas. War auch eine Schwachsinnsidee gewesen dahin zu gucken, vor allem bei meiner eigenen Mama.
    
    Was war mir eingefallen?
    
    "Kurt?" hörte ich sie zögernd fragen.
    
    "Ja Mama" versuchte ich unschuldig und mit roten Ohren zu antworten.
    
    "Macht es dir was aus wenn ich am Fenster sitze Schatz?, ich brauche bei Flügen die Aussicht, sonst bekomme ich immer Platzangst", sagte sie mit einem verlegenem Lächeln.
    
    "Äh, ja, klar, kein Problem" stotterte ich hastig und erleichtert. Schnell rutschte ich rüber und stand auf um sie vorbei zu lassen.
    
    Schließlich saßen alle Passagiere, das Gepäck war verstaut und die Sicherheitshinweise vom Bordpersonal ausgegeben. Das Flugzeug rollte erst langsam, dann schneller über ...
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