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Mein Weg zur Betriebsnutte Teil 03
Datum: 10.08.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byJenny06
... jetzt war kein Halten mehr. Sie entblösten meine jugendlichen Brüste und grölten fürchterlich. Einer nach dem anderen machte sich über meine Brüste her und sie wurde immer wieder mit Sekt überspült. Freddy tat nun den letzten Schritt und schob das Kleid in die Höhe, sodass nun meine blanke Muschi vor ihnen lag. Wieder grölten sie und fassten mir sofort zwischen die Beine. Nun wurde meine Pussi mit Sekt überspült und alle leckten nacheinander meine Pussi ab. Los, Freddy, sagte Dieter, bring sie zum Orgasmus, die Süße. Das lies er sich nicht zwei mal sagen. Er trat heran und legte seine Hand auf den Kitzler und rieb was er konnte. Ich musste stöhnen. Auch mich hatte der Alkohol im Griff und ich war sehr gefügig geworden. Nach einer Weile unterbrach ihn Dieter und setzte sich nun vor mich und fing an, mich zu lecken. Das gab mir den Rest. Ich musste meinen Orgasmus herausschreien und sie grölten wieder. Nun sagte Dieter an Rainer gerichtet: So Chef, sie ist reif für die Ernte, nimm sie dir. Ja, ja, nimm die Kleine, wir wollen es sehen, forderten sie. Auch Rainer hatte natürlich dem Alkohol gut zugesprochen und war sofort dabei. Er zog mich durch den Sekt an die Tischkante und spreizte meine Beine. Er öffnete die Hose und holte sein starkes Stück heraus, was wiederum Grölen der Männer hervorrief. Ein Kondom war diesmal nicht zur Hand. Dann drang er ohne viel Federlesens in mich ein und begann mich hart ran zu nehmen. So Kleine, meinte Karl, damit auch ja weißt, wer der Chef ...
... im Hause ist. Alles lachte. Und Rainer zeigte sich wirklich als ganzer Mann bzw. Chef. Er deckte mich mit ganzer Kraft. Währenddessen hielten zwei Männer meine Arme nach hinten. Die anderen kneteten meine Brüste und begrabschten meinen Körper. Dann war Rainer soweit. Er stieß immer heftiger zu und bei jedem Stoß stieß ich meine Lust heraus. Plötzlich zog er den Penis aus der Scheide und spritzte alles auf meinen Körper ab. Die anderen applaudierten. Hu, sagte Rainer, das hat getan. Unsere Lisa ist echt geil, die kleine Schlampe. Jetzt müssen wir sie aber erst mal saubermachen, wir sind ja schließlich Gentlemen. Sie holten Tücher und wischten mir den Sperma ab. So, mein Kleines, du hast deine Arbeit heute wunderbar gemacht, sagte Rainer, oben haben wir eine Dusche. Da kannst du dich wieder richten. Ich stand auf und Rainer gab mir einen Kuss auf die Wange, dann führte mich Vera nach oben. So, hier kannst du erstmal entspannen, sagte sie, du warst ganz toll. Die Männer waren begeistert. Ich duschte und nachdem ich das Kleidchen wieder angezogen hatte, natürlich mit Hilfe von Vera, ging ich runter in Rainers Büro. Die Männer waren schon in ihren Feierabend gegangen, es war gegen 16.30 Uhr. Rainer empfing mich mit einem lieben Lächeln und nahm mich gleich in den Arm und gab mir einen langen Kuss auf den Mund. Unsere Zungen spielten miteinander. Bist du zufrieden mit mir? fragte ich. Und wie, mein Kleines, sagte er liebevoll. Du hast dich ganz toll präsentiert und wunderbar ...