1. Inzest - Dres. Thureau


    Datum: 11.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byCorco763

    ... dennoch dem Wolf trotzte. Stark, intelligent und schön und dazu auch noch ein bischen rebellisch, eine Tochter wie man sie sich als Vater nur wünschen kann. Ja, ich möchte eine Tochter wie Rosa! Halt nein, die habe ich ja schon, meine Andrea Agnetha. Aber wie wäre es mit noch einer, einer Tochter von meiner Tochter. Und ich werde sie 'Rosemarie Ronja' nennen und RR wird meinen Blutdruck hochtreiben und meinen Ringelschwanz! Denn es ist so schön, ein Schwein zu sein, ein geiles, altes, versoffenes, faules, fettes, gefräßiges, grauhaariges, weißes, deutsches Inzestschwein! Der 'Gevatter Metzger' hat mich bis jetzt übersehen, obwohl ich für die Wurst noch taugen [ethymolog. verwandt mit 'tough'] würde oder für Soylent Grün. Bis 2022 sind es nur noch acht Jahre! Der Countdown läuft!
    
    Die Sonne stand schon tief, als Andrea mich aus meinem Traum riß. Sie strahlte mich an und sagte: "Ich werde Dich jetzt glücklich machen!" Sie setzte sich auf mich und platzierte ihre feuchte Möse direkt auf meinem Nabel. "Schön weich! Meine Diagnose: Periumbilikale Subcutishypertophie. Paps, Du bist fett! Aber das werden wir bald ändern, meine Kinder und ich." Dann rutschte sie ein Stück nach unten und nahm meinen wiedererstarkten Phallus in ihre Vagina auf. [Übrigens gehört "Phallus" ethymologisch in die gleiche Wortfamilie wie Ball und Blase (man beachte a
    
    l!), etwas hohles zum auffüllen; im Fall vom "Phallus" ist es Blut; Anm. d Autors]. Also sie stülpte ihre Büchse über meinen Pfahl und ...
    ... begann, sich leicht und langsam auf und ab zu bewegen.
    
    Jetzt würde sie mich reiten und reiten konnte diese Frau, die bis vor kurzem noch Sattler geheißen hatte. Wenn sie das richtige Pferd unter sich hatte, und wir waren ein gut eingespieltes Team, verschmolz sie mit ihrem Reittier zu einer Einheit wie ein Kentaur aus der griechischen Mythologie.
    
    Aber statt mit dem Schritt beginnend in den Tölt zu gehen oder über den Trab in den Galopp, richtete Andrea sich auf, atmete dreimal kräftig durch, räusperte sich und begann zu singen. "I'm nothing special, in fact I'm a bit of a bore. ..." Ich dachte noch: "Was für eine grenzenlose Untertreibung!", aber dann zog mich ihr Gesang in den Bann wie einst der der Sirenen Odysseus. Und als sie zu der Stelle kam: "... I've been so lucky, I am the girl with golden hair. ...", weinte ich vor Glück. Den Schlußrefrain sang ich dann aus voller Kehle mit, ersetzte aber das Wort "dance" durch "fuck". (Umschalten auf ABBA -> Video -> "Thank You For The Music"). Ich bin zwar Experte für alles, aber tanzen kann ich leider nicht, vielleicht noch etwas Walzer (Walzer des Sommers, Walzing Matilda, u.ä.).
    
    Als wir mit dem Lied fertig waren, zog ich Andrea an mich und drückte sie fest. "Ja, Du bist MEINE Agnetha!", flüsterte ich noch ganz gerührt in ihr Ohr.
    
    "Und auch noch eine selbst gemachte", kicherte sie,"und Du bist mein 'CORrado COrretto', der richtige, der gute, der immer hilfsbereite, zum Perfektionismus neigende, der einzig wahre Konrad! ...
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