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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... folgten den Reizungen von Moii, die wiederum die Auswirkungen an sich selber spürte. Lange würde es nicht mehr dauern, davon war sie überzeugt und beschleunigte jetzt ihr tun. Immer wieder drückte und zwirbelte sie die Brüste der Freundin, bis diese sich auf einmal so heftig an ihr festsaugte, dass Moii fast aufgeschrien hätte. Leilani hatte abgehoben und ließ sich wieder fallen. Dabei erzeugte sie einen gurgelnden Ton, der sich vibrierend in Moiis Brust entlud. Sie konnte die Lust ihrer Freundin gleichzeitig fühlen und hören. Wenig später entspannte sich Leilani wieder und lag dann wieder ruhig da. Nur ihr Mund hing noch an Moii und sie lutschte noch eine Weile darauf herum bis Moii ihren Kopf weg schob, aufstand, das Licht löschte und sich wieder zurück auf ihren Platz legte. Dann schlief auch sie ein. Als wenn Kayun es nicht gewusst hätte. Ein paar Tage später wurde er wieder zu Arara gerufen, denn sie meinte, dass er noch nicht fertig wäre. Ehrlich gesagt stimmte das auch, aber die kleinen Sachen hätte auch ihr Partner machen können. Es war eigentlich nicht der Rede wert. Selbst sie selber hätte es erledigen können, aber sie rief ihn und es wäre eine Frechheit gewesen, wenn er einer der Ältesten etwas abgeschlagen hätte. Also machte er sich auf den Weg zu ihr und betrat die Hütte. Arara saß wieder dort, wo sie letztes Mal gesessen hatte und sah ihm entspannt entgegen. Sie hatte sogar schon das Podest hingestellt, allerdings diesmal näher an sich ...
... heran. Kayun sah nach oben und stellte fest, dass es über dem Podest gar nichts mehr zu reparieren gab. Genauso waren die anderen Stellen, die noch gemacht hätten, müssen schon repariert. Aber im Prinzip hatte er schon verstanden, dass es darum gar nicht ging. Aber das machte ihm auch nichts aus. Im Gegenteil. Was ihn wahrscheinlich erwartete, war viel besser als ein undichtes Dach. So stellte er sich einfach auf das Podest und wartete einfach ab. Arara stand auf und überbrückte den Zwischenraum zwischen ihm und ihr mit einem Schritt. Schon stand sie vor ihm und sah lächelnd zu ihm herauf. Gleichzeitig tastete eine ihrer Hände nach dem Verschluss, den sein Schurz an seinem Körper hielt. Schnell fiel dieser und sein nicht mehr kleiner, jetzt nicht mehr eingeengter, erhob seinen Kopf. Araras Lächeln wurde breiter. Es erfreute sie sehr, ihn wiederzusehen. Sie waren noch keine alten Freunde, aber er war ihr immerhin schon bekannt und Arara wollte ihre Beziehung zu ihm noch vertiefen. Wieder ging sie einen Schritt nach hinten und setzte sich wie beim letzten Mal hin. Ihr Unterleib schob sich vor, das Röckchen fiel und sie öffnete ihre Beine, soweit es ging. So gesehen waren sie wieder an dem Punkt angekommen, wo sie schon einmal gewesen waren. Auch dass sie sich jetzt selber rieben, war schon einmal gewesen. Trotzdem machte es Kayun sehr viel Freude. Doch dann zog Arara ihre Finger heraus und breitete ihre Arme auf der Rückenlehne aus. Vollkommen offen saß sie da und ...