1. Die Insel


    Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran

    ... zuerst glaubte sie wirklich, dass er nicht da wäre, denn kein Licht war an. Doch dann sah sie ihn auf seinem Lager liegen und schlafen.
    
    Wieder sah sie sich um, konnte aber noch immer niemanden sehen, also schlüpfte sie durch den Eingang und ließ das Fell wieder davor gleiten.
    
    Sofort wurde es finster, nur durch einen winzigen Spalt fiel noch etwas Licht hindurch, was aber in keinster Weise reichte, um den Raum auch nur etwas zu beleuchten. Also musste sie sich auf ihren Tastsinn und ihre Erinnerung verlassen, um zu ihm zu finden. Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen und schlich vollkommen lautlos in seine Richtung. Als sie dann meinte kurz vor dem Lager zu sein, beugte sie sich herunter und tastete in der Dunkelheit herum.
    
    Sie hätte beinah einen Ton von sich gegeben, als ihre Finger seine Haut berührten. Sie war näher gewesen, als sie dachte, fast wäre sie mit den Beinen gegen die Umrandung gestoßen. Wenn sie dann das Gleichgewicht verloren hätte, dann hätte es vielleicht eine Katastrophe gegeben. Sie wäre nach vorne gekippt und auf ihm gelandet. Und sie war sich sicher, das hätte ihn aus dem Schlaf gerissen.
    
    So atmete sie nur einmal tiefer durch und musste über sich selber grinsen, denn ein Bild ging durch ihren Kopf, wie sie auf ihm lag und alle viere von sich streckte. Dazu seinen verdutzten Blick, der aber normalerweise in der Dunkelheit nicht zu sehen war. Aber in ihrer Vorstellung konnte sie es.
    
    Langsam ließ sie sich auf die Knie nieder und ...
    ... steckte dann wieder vorsichtig ihre Arme aus, bis sie wieder seine Haut berührte. Ein wenig Hin und Her und sie wusste, wo sie war.
    
    Kayun lag auf dem Rücken und ihre Finger wanderten über seinen Bauch, das konnte sie genau fühlen, denn schon wenige später war ihr einer Finger in seinem Bauchnabel. Von hier aus war es nicht mehr weit bis zu ihrem Ziel. Leicht zitterten ihre Finger, als sie seine Leistengegend erreichte und gegen sein schlaffes Glied stieß. Es lag vollkommen entspannt auf seinem Bauch. Ihre Finger legten sich jetzt darum und sie konnte fühlen, wie schnell er jetzt wuchs. Sie braucht in nur etwas zu streicheln, schon war er wieder so, wie sie ihn kannte. Steif und fest hatte der Stamm ihre Finger auseinander gezwungen und sie konnte ihn nicht mehr umgreifen.
    
    Um besser an ihn heranzukommen, drückte sie ihn jetzt etwas zu sich hin und beugte sich vor.
    
    Der erste Kontakt mit ihren Lippen ließ ihr Herz schneller schlagen. Immerhin hatte sie schon mehr als einen Tag darauf gewartete, dass sich eine Gelegenheit auftat und die hatte sie sich jetzt selber verschafft.
    
    Frapi leckte einmal über die Spitze und nahm jetzt seinen Geschmack wirklich wahr. Und er war so gut wie schon einmal. Vielleicht sogar noch besser, denn sie hatte sich schon lange darauf gefreut. Dann ließ sie die Eichel zwischen ihre Lippen gleiten und genoss jedes Stückchen, was hinein glitt. Ihre Zunge war aufgeregt und empfing den Gast mit großer Freude. Immer wieder leckte sie vorsichtig daran, ...
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