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Die Insel
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Kastor Aldebaran
... Gefühl. Kisara atmete einmal scharf ein, Kayun hielt seinen kurz an. Wie lange hatte er sich schon danach gesehnt sie berühren zu dürfen und jetzt war es soweit. Kisara, die Frau die er als Mädchen schon begehrt hatte, ließ ihn ihre Brüste anfassen. Er durfte sie streicheln sie drücken und verwöhnen. Kayun war im siebten Himmel. Er war alleine mit seiner Traumfrau. Mehr Glück konnte er gar nicht haben. Dann verlor Kisara für einen Moment den Halt als sie ihre Füße vom Boden abhob. Aber sie fand ihn in dem Moment wieder, als ihre Beine seinen Unterleib umklammerten. Dann ließ sie ihre Umarmung los und hielt sich nur noch mit den Beinen an ihm fest. Dann streckte sie sich zurück und lag flach auf dem Wasser. Jetzt war Kayuns Stamm wenigstens nicht mehr zwischen ihnen gefangen, aber das änderte nicht viel. Der Anblick, der sich ihm bot, reichte vollkommen um seine Erregung aufrechtzuerhalten. Kisaras Oberkörper war nicht vollkommen eingetaucht, sondern stand zu einem Drittel über Wasser und ihre Brüste boten sich immer noch seinen Händen an. Kisaras Arme waren jetzt frei und sie entwickelten ein Eigenleben. Sie griffen an ihre eigene Seite und lösten die Bänder, mit der ihr Rock zusammengehalten wurde. Wie von selbst wickelte er sich ab und schwamm von ihr abgelöst im Wasser. Obwohl es inzwischen dunkel war, konnte Kayun es genau sehen. Kisara war vollkommen nackt, und zwar für ihn. Ihr Unterleib klebte an ihm und er konnte ein kleines, dunkles, regelmäßiges Dreieck ...
... sehen, was zwischen ihren Beinen lag. Genau dort, wo sein im Schurz gefangener Schwanz aus dem Wasser ragte. Dann entfernte Kisara etwas von ihm. Ließ ihre Beine etwas locker und sank dabei weiter ins Wasser ein. Doch Kayun hielt sie fest und somit bleib sie über Wasser. Brauchte keine Angst haben, unterzugehen. Aber wenn sie etwas nicht hatte, dann war es angst. Im Gegenteil. Sie fühlte sich in diesem Moment so beschützt wie noch nie. Immerhin wäre sie beinahe ertrunken. Und jetzt, jetzt war dort jemand der sie festhielt. Jemand dem sie etwas gebe konnte. Hatte ihre Schönheit doch noch einen Sinn. Sie konnte diese Kayun schenken. Dann griff sie mit ihren Händen an seinen Schurz und konnte ihn lösen. Genauso wie ihr Röckchen trieb er auf einmal an der Oberfläche und entfernte sich ganz langsam von ihm. Darunter kam eine Männlichkeit zum Vorscheinen. Steif und stolz ragte er dick aus dem Wasser und zeigte genau an, wie sehr er sie begehrte. Kayun war wie im Rausch. So erregt war er noch nie gewesen. Sah seinen Schwanz jetzt befreit aus dem Wasser ragen, dessen Unterseite gegen ihre Scham drückte, als sie sich wieder näher an ihn zog. Ihre Beine hielten ihn wieder fester umschlungen und sie machte wieder leichte auf und ab Bewegungen. Rieb Schaft entlang. Doch nicht lange. Wieder entfernte sie sich von ihm, diesmal sogar weiter als zuvor. Dabei hielt er sie wieder an der Hüfte über Wasser. Dann griff sie nach seinem Schwanz. Es durchzuckte ihn, wie ein Blitz als sich ...