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Frau Schmidt
Datum: 16.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byhotwriter66
Es war heiss an diesem Augustnachmittag. Freitag Nachmittag. Alles will nach Hause und ins Wochenende. Petra und ich wollten uns um 16.00 Uhr treffen um miteinander zu reden. Hatten viel Stress gehabt die letzte Zeit. Ich steckte im Feierabendverkehr und mir war es nicht möglich, rechtzeitig zur ihr zu kommen. Das war wirklich blöd, da sie das bestimmt persönlich nehmen würde. Ich lenke also meinen alten japanischen Schlitten rechts ran und schreibe ihr eine SMS das es später werden kann. Verdammt. Das war nun schon das dritte Mal innerhalb von zwei Wochen und Petra würde sich wieder gekränkt fühlen. „Du respektierst mich wenn Du nicht pünktlich kommen willst" hörte ich noch ihre kleine fauchende Stimme in meinen Ohren. Aber was will ich machen? Meinen Job verlieren? Echt, manchmal wusste ich auch nicht was ich noch machen sollte. Ach ja, ich heisse Jean, bin 19 Jahre alt und Petra ist 18 Jahre alt geworden. Ich bin 1,85 und habe bis vor einem Jahr Kraftsport und Kickboxen gemacht. Jetzt habe ich nicht mehr die Zeit so dafür, gehe aber immer noch einmal pro Woche die Muckies stemmen. Nun weiter in der Geschichte. Ich fahre zurück auf die Bundestrasse und würde wohl so gegen 16.30 Uhr bei ihr ankommen. Warum passiert mir immer die Scheisse. Nun gut, Stau ist Stau. Und vor Gott und im Stau sind alle Menschen gleich. Mein Handy brummt. Ich habe eine SMS. Wahrscheinlich Petra, das sie sauer ist aber auf mich wartet. Gegen 16.45 komme ich in der Kölnerstrasse ...
... an. Alles Voll. Ich finde eine Parkplatz zwei Parallelstraßen weiter, renne zu Petra und klingele an der Wohnungstür. Der Summer brummt und ich gehe in das Mietshaus. 3 Etage oben rechts. Die Tür ist angelehnt und ich gehe gleich durch in Petras Zimmer. Leer. Ich gucke ins Wohnzimmer. Auch keiner. Na denn, wird sie wohl in der Küche sein. Ich klopfe an und sehe Frau Schmidt am Tisch sitzen. Petras Mutter. Sie lackiert sich die Fingernägel. Den letzten kleinen und wedelt ihn leicht zum trocknen hin und her. „Wie geht es Dir, Jean?" höre ich sie tief sagen. Sie atmet tief durch, schaut mich mit ihren hellblauen Augen an und schüttelt den Kopf. „Diese jungen Dinger kapieren es manchmal auch nicht" „Es geht so" antworte ich wahrheitsgemäss. „Ein wenig Kopfschmerzen und bin verspannt" Sie nickt. „Und wo ist Petra?" Frau Schmidt schaut erstaunt und versucht in mir zu lesen ob ich nicht auf den neuesten Stand bin. „Na, mit ihrer Freundin weg." Sagt sie und fährt gleich weiter fort. „Haste nicht die SMS gelesen?" Ich schüttele den Kopf, hol das koreanische Smartphone aus der Tasche und lese den Text. „Ich habe die Schnauze voll. Bin mit Bettina weg. Such Dir eine andere Frau die Dich erträgt" lese ich leise vor, so das Frau Schmidt das hören kann. Sie steht auf, schaut mich an und sagt: „Erst mal einen Kaffee, auf den Schreck?" „Gerne Frau Schmidt" sage ich zu ihr. Sie steht auf und ich beobachte ihr dünnes Sommerkleidchen. Ich kann ...