1. Ballbusting durch beste Freundin


    Datum: 18.08.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: bustedLeon

    ... beschreiben. Während ich das tue, kriege ich etwas Angst, denn obwohl mich ihre Augen immer noch traurig angucken, sehe ich Freude in ihrem Gesicht. Also frage ich sie "Und wie hat dir das gefallen?". "Ich fand es echt toll" antwortet sie und ergänzt kichernd "Auch wenn ich nicht gleich getroffen habe". Ich quäle mir ein Lächeln ins Gesicht und frage: "Also gefällt es dir, mir so weh zu tun?". "Um ehrlich zu sein schon ein bisschen." Obwohl ich mit so einer Antwort gerechnet habe, bin ich überrascht, es so direkt von ihr zu hören. Eingeschüchtert setzte ich gerade zur Frage an: "Heißt das etwa", als sie mich unterbricht. "Ja, ich würde das gerne wiederholen. Jetzt ruh dich aber erstmal ein bisschen aus. Das reicht für's Erste.". Ängstlich schaue ich sie an und sage "Das überstehe ich nicht nochmal". Sie versucht mich zu beruhigen: "Keine Angst, wir gehen das langsam an. Du wirst da auch noch Freude dran finden. Vertrau mir.".
    
    Ich nehme all meinen Mut zusammen und sage ihr, dass ich da nicht mitmachen würde und sie sich einen anderen für den Quatsch suchen soll. Sie antwortet: "Ich will aber gar keinen anderen. Du bist der tapferste Junge, den ich kenne. Andere würden das gar nicht aushalten.". "Aber ich halte das auch nicht aus.", erkläre ich ihr. Doch sie setzt wieder an "Du bist ...
    ... mein bester Freund und beste Freunde sind für einen da. Du würdest doch alles für mich machen oder?". Was soll ich denn dazu sagen? Das ist doch völlig unverhältnismäßig. Ich entgegne ihr also: "Was tust du denn für mich, dass sowas rechtfertigt?".
    
    Doch sie lässt nicht locker und kontert mit frechem Blick: "Du willst also eine Gegenleistung? Was hast du dir denn da vorgestellt?" Puh mit dieser Frage hätte ich echt nicht gerechnet und bringe nur ein "Ähm, naja" heraus. Sie unterbricht mein Gestotter: "Was hältst du davon, wenn ich für jeden Tritt ein Kleidungsstück ausziehe?". Eine so offensive Art bin ich von ihr gar nicht gewohnt, da sie in solchen Themen ja eher schüchtern ist, aber sie scheint mich wohl um jeden Preis überzeugen zu wollen. Und das gelingt ihr, denn jetzt ist mein Interesse geweckt, denn sie sieht wirklich toll aus. Doch die Vernunft packt mich und ich lehne ab. Ich kann nicht mehr klar denken und beschließe nach Hause zugehen. Zum Abschied umarmen wir uns fest und sie flüstert mir ins Ohr "Überleg es dir, wer weiß, wo uns das alles hinführen kann." Auf meinem Heimweg denke ich viel darüber nach und spiele langsam wirklich mit dem Gedanken, das Angebot anzunehmen.
    
    Ob ich das Angebot angenommen habe und was danach passiert ist, erfahrt ihr in der Fortsetzung. 
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