1. Die Haushaltshilfe Teil 03


    Datum: 17.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysupermax

    Maria: „Herrin ich muss mich jetzt um den Herrn kümmern, ich glaub Er braucht dringend Entspannung."
    
    Sie robbt auf allen vieren zu Peter, kniet vor Ihm und fragt, „Darf ich Herr?" Nimmt seinen Schwanz in den Mund und saugt ihn bis zum Anschlag ein. Sie lässt ihn wieder aus und knabbert an der Spitze. Fährt mit der Zunge durch den Schlitz, über das Bändchen, am Schaft entlang bis zum Sack. Saugt ein Ei in den Mund und massiert es mit Ihrer Zunge. Die gleiche Prozedur lässt Sie dem zweiten Ei angedeihen, fährt dann wieder am Schaft entlang bis zur Eichel. Das sieht einfach geil aus wie Maria meinen Mann verwöhnt. Ich signalisiere Ihm, fick Sie.
    
    Peter: „Sklavin beug Dich über den Sessel, ich werde Dich jetzt ficken."
    
    Blitzartig liegt Maria über der Sessellehne und ich richte die Kamera neu aus, als Peter sich hinter Maria stellt und Ihr seinen Schwanz in einem Rutsch in Ihre triefende Möse schiebt. Er zieht seinen Schwanz wieder fast komplett heraus und mit einem Ruck wieder bis zum Anschlag hinein.
    
    Maria: „Herr fick mich fester, so fest Du kannst."
    
    Peter nagelt Sie auf der Sessellehne fest, er fickt Maria mit lagen festen Bewegungen, immer rein und raus in die geile nasse Möse. Nach nur wenigen Stößen schreit Maria Ihren Orgasmus heraus, Peter fickt jedoch ohne Pause weiter. Maria hat gar keine Möglichkeit wieder runter zu kommen. Auch Peter ist nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt, legt einen Endspurt ein und spritzt Ihr Seinen Saft in die Lusthöhle. ...
    ... Es dauert fast zehn Minuten bis Maria wieder unter den Lebenden ist.
    
    Maria: „Ich danke Euch, vielen, vielen Dank. Ich werde mich jetzt mal anziehen und zu mir rüber gehen."
    
    „Nein Maria, Du bleibst heute Nacht bei uns. Das Bett ist groß genug für drei, keine Widerrede. Jetzt trinken wir noch den Sekt aus und gehen dann schlafen. Möchtest Du noch unter die Dusche?"
    
    Maria wird rot und fängt an zu stottern, „Ich ääh ...."
    
    „Was ist denn, nur raus mit der Sprache."
    
    Maria: „Ich möchte den Saft gern noch in mir behalten, ich mag das Gefühl, wenn das Sperma langsam aus mir herausläuft und alles verklebt. Ich möchte aber nicht Euer Bett vollsauen."
    
    „Schon gut Maria, das Bettzeug muss morgen eh in die Wäsche. So und jetzt ab ins Bett, morgen gibt's auch noch einen Tag."
    
    Maria und ich werden am Morgen fast gleichzeitig wach und Sie schaut mich fragen an.
    
    „Was hast Du auf dem Herzen Maria?"
    
    „Danke noch mal, ich fühle mich jetzt seit langem wieder als Frau, es ist schon ein großer Unterschied ob der Fickstengel aus Fleisch und Blut ist oder nur ein Plastikpimmel. Würdest Du mir noch einen Gefallen erweisen?"
    
    „Gern Maria, wenn ich kann. Was soll es denn sein?"
    
    „Ich möchte Euch beiden beim ficken zuschauen, ich möchte sehen wie Peter Dich in Deine Möse fickt. Darf ich?"
    
    „Wenn mehr nicht ist" und ziehe bei den Worten die Zudecke runter. Peter schläft noch tief und fest und sein kleiner Freund liegt ganz entspannt auf seinem Oberschenkel.
    
    Maria: „Dann will ...
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