-
Ankunft und Anweisungen (Mats04)
Datum: 22.09.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byXrubbishx
... aufgetaucht ist. Normalerweise macht sie hier nur sauber, wenn Valle und ich mal nicht können. Das passt nicht ins Bild." „Hmm, vielleicht ein Irrtum?" rate ich. „Ich glaube nicht, denn sie sagt, sie müsse etwas erledigen und Valerie und ich sollen doch bitte für 15 Minuten nicht das Haus betreten." „Also das klingt allerdings seltsam, hast du deine Eltern mal gefragt, ob sie wissen, was das soll?" erkundige ich mich. „Hätte ich gern gemacht, aber sie sind aktuell nicht zuhause. Ein großer Fall einer AG vor dem Bundesgerichtshof. Sie sind gestern Abend nach Karlsruhe aufgebrochen und wollen nicht gestört werden." „Na was für ein Zufall" bemerke ich ironisch. Dann hören wir eine laute Stimme, Tanyas Stimme: „Du kleines dreckiges Luder!". Andy und ich sehen uns überrascht an. Dann gehen wir beide gleichzeitig los und stehen vor der Tür, durch die die beiden Frauen vor ein paar Minuten verschwunden sind. „Ähm, meinst du wir sollen mal nachsehen, was die da treiben?" fragt Andy mit erregter Stimme. „Also ich bin schon neugierig", gestehe ich und merke, wie mir selbst heiß wird. „Na los". Leise öffnen wir die Tür. Dahinter ist ein schmaler Flur, von dem weitere Türen in verschiedene Zimmer führen. Wie groß ist dieses Haus denn? denke ich, als ich mit Andy im Schlepptau, leise den Flur betrete. Wir hören, wie die beiden Frauen stöhnen. Ich blicke Andy an, aus dessen Augen lodert die blanke Lust. Leise schleichen wir uns vorwärts. Die Geräusche kommen aus einem der ...
... Zimmer, am Ende des Ganges. Dort ist ein schmaler Streifen Licht erkennbar, welcher in den Flur hineinschimmert. Die Tür ist also nicht verschlossen, sondern nur angelehnt. Wie ich Tanya mittlerweile einschätze, nur aus dem einen Grund: Sie wollte, dass wir sie hören. Andy und ich nehmen rechts und links des Türrahmens Aufstellung. Wie zwei Polizisten, die jeden Moment den Raum stürmen wollen, stehen wir da. „Das ist Valeries und mein Schlafzimmer" flüstert Andy. Ich nicke und langsam drücke ich die Tür auf, sodass wir in das Innere des Raumes blicken können. Als mein Gehirn die Bilder, welche meine Augen sehen, verarbeitet hat, merke ich, wie mir schlagartig das Blut in die Lenden schießt. Andy geht es genauso. Mit großen Augen starrt er in das Zimmer und sein Mund steht halb offen. Tanya liegt, mit dem Kopf zu uns, den Blick an die Decke geheftet, mit gespreizten Beinen, quer auf dem großen Doppelbett. Ihre Hände kneten ihre Titten. Valerie kniet nackt vor dem Bett. Ihr Kopf ist zwischen Tanyas Beinen verschwunden und bewegt sich auf und ab. Man sieht nur den Ansatz ihres blonden Haares. Ihre Hände stützen den Körper, rechts und links am Bettrahmen ab. Schmatzende Geräusche dringen an unsere Ohren. Mein Mund wird trocken. Langsam betreten Andy und ich das Zimmer. Dabei trete ich aus Versehen auf eine knarrende Diele. Das Geräusch lässt die beiden Frauen aufschrecken. Valerie starrt uns an, das rund um Mund und Nase voll von Nässe. Tanya dreht leicht den Kopf, und ...