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Tamara im Schloss Kapitel 21
Datum: 25.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
... an. Ihre Zungenspitze spielte mit der Eichel und fuhr an der kleinen Öffnung hin und her. Der junge Mann wollte ihren Kopf mit den Händen fassen, beherrschte sich aber und ließ Tamara gewähren. Sie schaute hinunter und ließ den Phallus tief in ihren Mund hineinfahren. Johannes stöhnte leise auf. Tamara fasste mit den Händen an seinen Po und drückte sich so den Penis besonders tief in den Mund hinein. Ihre Lippen berührten den Ansatz des Glieds. Die Vorhaut hatte die Eichel freigegeben. Tamara leckte den Schaft mit der Zunge und begann zu saugen. Sie bewegte den Kopf wieder nach hinten, um sich den Phallus danach erneut tief in den Mund hinein zu drücken. Der Kochgehilfe stöhnte laut. Er legte den Kopf in den Nacken und hatte den Mund geöffnet. Seine Arme waren ausgebreitet. Die Hände hatte er zu Fäusten geballt. Er durfte die Zofe nicht berühren. Tamaras Zunge leckte den Schaft und die Eichel. Als ihre Lippen den Beginn der Eichel umfassten, griff sie mit der linken Hand wieder an seinen Hodensack. Diese kleine Berührung reichte aus, dass Johannes laut stöhnend kam. Spritzer um Spritzer Samen schossen in den Mund der Zofe hinein, die sich bemühte, alles zu verschlucken. Sie saugte solange an der Eichel, bis sich der junge Mann wieder beruhigt hatte. Tamara bewegte den Kopf zurück und küsste seine Eichel noch einmal. „Verpack ihn wieder", wies Maître Charles sie an. „Natürlich", erwiderte Tamara. Vorsichtig beförderte sie den weich gewordenen Penis in ...
... die Shorts hinein und zog die karierte Hose wieder hoch. Dann band sie die Taille in eine Schleife und wollte sich erheben. „Ich bin dran", sagte der ältere Mann und nahm den Platz ein, den sein Helfer bis gerade innegehabt hatte. Tamara lächelte ihn an. Man sah ihr nicht an, dass sie gerade schon eine Ladung Sperma geschluckt hatte. Fleißig machte sie sich daran, den Penis des älteren Mannes aus der Hose zu befreien. Er war auch schon steif, war aber deutlich kleiner als der erste Penis. Tamara nahm die Eichel in den Mund und begann zu lecken und zu saugen, während sie auch seinen Hodensack in die linke Hand nahm. Sie brauchte aber nur zwei Finger, um den Schaft zu massieren. Für die ganze Hand war kein Platz. Tamara schob die Vorhaut mit den Lippen von der Eichel hinunter und leckte die Spitze des Glieds. Sie stimulierte die empfindliche Haut mit den Lippen und auch ganz vorsichtig mit den Zähnen. Die Hoden ließ sie sich durch die linke Hand fahren. Mehrmals saugte sie sich an der Eichel fest und rieb den Schaft des steifen Glieds. Der Koch atmete lauter und kam genauso unerwartet wie sein Gehilfe. Tamara war aber inzwischen so erfahren, dass es für sie kein Problem war, die Spritzer heißen Samen aufzufangen und zu verschlucken. Auch ihn saugte sie leer und putzte ihn mit der Zunge ab. Zuletzt zog sie die Vorhaut wieder mit den Lippen über das schrumpfende Glied und verstaute es ordentlich in seiner Hose. Schließlich erhob sie sich. „Du kannst gehen", ...