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Eine sonderbare Büroaffäre 04
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... Beine. Beim Aufschlagen meiner Zungenspitze auf ihrem Kitzler gibt es ein Stöhnen und beim ersten kräftigen Saugen gibt es ein Schreien. Dann lange kein Ton, nur einen verkrampften, zittrigen Endspurt. Doch als die Ziellinie überschritten ist, seufzt und stöhnt und schluchzt und schreit sie wieder, reißt an meinem Haar und erlebt ihre ganz persönliche Fahrt in den Himmel. Ich erhebe mich: „Jetzt sind wir quitt!" Nachdem ich mit einem Taschentuch meinen Mund und mein Kinn von ihrem Saft befreit habe, beobachte ich, wie sie zaghaft aufsteht und nicht recht weiß, was sie nun tun sollte. „Wenn die Sekretärin so gar nichts zu tun hat, kann sie mir ja auf frivole Weise einen neuen Kaffee holen", schlage ich vor und bin gespannt, was Beatrice daraufhin unternimmt. Ihre durchsichtige Bluse, die nach wie vor nasse Flecken aufweist, kann anzüglicher kaum sein, doch macht sie fast alle Knöpfe auf und entblößt ihre rechte Brust. Den Reißverschluss ihres kurzen Rocks macht sie ebenfalls so weit auf, dass dieser gerade noch so durch ihre Hüfte gehalten wird, zugleich aber ihre Gesäßspalte und das Fehlen eines Höschens offenbart. Gemächlich geht sie in den Nebenraum, beugt sich nach vorne und füllt meine Tasse. Zwei Würfelzucker fallen in die schwarze Flüssigkeit gefolgt von ein wenig Milch aus einer kleinen Kanne. Mit langsamen Schritten und kühlem Gesichtsausdruck kehrt sie zurück, stellt die Tasse sanft vor mich hin und bückt sich, um mit den Ellenbogen auf dem Tisch ...
... aufzustützen. Natürlich muss sie dabei ihren Po hinausstrecken. Natürlich muss ich hinblicken. „Darf die Sekretärin sonst noch irgendwie weiterhelfen oder zum Wohlbefinden beitragen?", fragt sie mit gut gespielter, erotisch-ernster Miene. Immer noch blicke ich auf ihren Hintern, woraufhin sie mit diesem ganz schnell hin und her wippt, bis sich der Rock nach unten verabschiedet. Mir stockt der Atem. Ich werde von ihrem Fötzchen angezogen wie ein Magnet, ich kann gar nicht anders. Ich strecke meine Hand aus und ertaste ihre Schamlippen. Sie rührt sich nicht vom Fleck und lässt auch den Blickkontakt nicht abbrechen, während meine Finger mit ihrem Fleisch spielen und die nasse Hitze genießen. Doch bald möchten sie Neues erkunden und schlagen sich zu ihrem Hintertürchen durch, wo sie langsam herumkreiseln. „Verstehe", sagt sie in kaltem Ton, doch ihre Stimme zittert ein wenig -- vor Erregung. Ich stehe auf, gehe in den Nebenraum und setze mich aufs Sofa, nachdem ich mich unten freigemacht habe. Ob sie weiterhin versteht, was ich will? Sie stutzt einen Augenblick, dann kommt sie näher. Ich glaube, unter normalen Umständen würde sie sich nicht zu solch einem Akt hinreißen lassen. Doch ist die Mischung aus unserer besonderen Beziehung und der Tatsache, dass sie mich beschenken möchte, für sie ausreichend, um diese Situation mit Neugier zu betreten. Sie geht vor mir in die Knie, nimmt mein Glied einige Male tief in den Mund und versieht es dabei mit besonders viel Speichel. ...