1. Eine sonderbare Büroaffäre 04


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... Überraschungen.
    
    Beatrice öffnet also das Fenster, das heißt sie hebt die Papierklappe und findet einen Lolli und zwei rote Haargummis mit Marienkäfermotiv. Sie blickt mich erneut an, diesmal ist ihr Blick alles andere als unschuldig, vielmehr erregt.
    
    „Na gut", piepst sie, macht sich blitzschnell zwei seitliche Pferdeschwänze, nimmt den Lutscher in den Mund und dreht ihren Oberkörper keck hin und her.
    
    Dabei lutscht und nuckelt sie wie in Zeitlupe, mit einem Blick, dass mir in meiner Hose eine Beule wächst.
    
    Als sie dieses eindeutige Zeichen bemerkt, nimmt sie den Lolli aus dem Mund, legt ihn auf den Tisch und sagt nur: „Ich glaube, ich nehme lieber deinen."
    
    *~*~*~*
    
    Adventskalender, Türchen 3
    
    Dienstag. Als Beatrice die Tür hereinkommt, trifft ihr Blick zuerst den Adventskalender, dann mich. Sie platzt fast vor Neugier.
    
    „Nummer drei wartet auf dich", erkläre ich.
    
    Dort findet sie eine kleine Schachtel. Fragend blickt sie mich an, nickend ermuntere ich sie, diese zu öffnen. Eine goldene Schleife muss zuerst entfernt werden, dann kann der Deckel ab. Roter Stoff wird sichtbar. Reizwäsche. Langsam zieht sie sie heraus. Ein G-String der sparsamen Variante. Vorne ein durchsichtiges Dreieck, hinten nur eine Schnur.
    
    Beatrice schaut mich an. Ihr Blick ist ein wenig schamhaft, doch es ist ihr förmlich anzusehen, wie ihre Vulva binnen Sekunden feucht wird.
    
    „Ich habe den Temperaturregler aufgedreht. Es wird schön warm. Da passt deine neue Arbeitskleidung ...
    ... hervorragend", sage ich frech.
    
    Wortlos geht sie in den Nebenraum. Nach zwei Minuten erscheint sie wieder. Sie hat nur den String und Schuhe an. Lässig ruht ihr rechter Arm auf der Hüfte.
    
    Ich zeige auf die Sitzecke: „Die Vorzüge eines solchen Kleidungsstückes lassen sich am besten auf allen Vieren demonstrieren."
    
    Sie versteht die Einladung, steigt auf die Sitzfläche und streckt mir ihren Hintern entgegen, wobei sie sich nicht auf die Hände, sondern auf die Ellenbogen stützt. Die rote Schnur wird zwischen ihren Pobacken angespannt, ehe sie in das Dreieck mündet, das ihr Fleisch hauchfein bedeckt.
    
    Ich setze mich neben sie, lehne mich entspannt zurück und betrachte sie. Ich möchte ihr das Gefühl geben, eine Skulptur zu sein, eine atemberaubend erregende Skulptur. So vergehen zwei-drei Minuten. Beatrice ist es gewohnt, dass in unserer sonderbaren Beziehung nichts alltäglich ist. Doch wird sie nach einer Weile ungeduldig und schaut mich an. Der Blick einer Frau, während sie auf allen Vieren ihren am allermeisten behüteten Bereich öffnet und präsentiert, ist überwältigend. Ich packe ihre rechte Pobacke, dann wandert mein Daumen zur Schnur und bohrt sich darunter, um ihren Anus zu ertasten.
    
    „Das Gute an einem String ist seine Unfähigkeit, die Rosette zu bedecken. Und doch macht er dieses kleine Loch dadurch viel anziehender", stelle ich fest.
    
    Mit der anderen Hand ziehe ich den String beiseite und prüfe ihre Vulva. Nass! In diesem Augenblick schiebt sie mir ihr Gesäß ...
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