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Kopfkino 05: Homeoffice
Datum: 02.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
Das Thema Maledom hat ebenso seine Reize. Ich finde weibliche Dominanz beim Sex aufregend, jedoch mag ich auch Rollenspiele mit devoten Frauen. Auch hier mag ich keine extremen Praktiken, keine blutenden Hinterteile oder blau gequetschte Brüste, Nadeln oder blutige Striemen. Dominanz und Unterwerfung sind für mich Aphrodisiaken für den Kopf und können in der Realität sehr schön sein, wenn einvernehmlich und mit Empathie. Die folgende Geschichte ist wieder frei erfunden und ich wünsche viel Vergnügen. Über Kommentare freue ich mich. Kopfkino 05: Maledom Fantasien Die Corona Krise hat Deutschland erwischt. Von einem Tag auf den anderen sind meine Tage im Büro durch Homeoffice abgelöst. Keine Fahrerei, keine Staus, alles online. In meinem Beruf als Berater ist das kaum mit Nachteilen verbunden, ich freue mich eher über mehr Zeit, die ich sonst auf der Straße verbringe und über mehr Zeit mit Mia, meiner Frau. Morgens länger schlafen, noch einen Moment länger wach im Bett bleiben, ohne Hetze aufstehen. Dafür nochmal ein Griff an einen weichen, warmen Hintern und ein Blick auf meine schlafende Schöne. Wir haben mehr Zeit für die schönen Dinge, für Kochen, Radfahren, genussvoll Essen, Wein und Musik. Wäre der Anlass nicht so dramatisch, es wäre das reinste Glück. Ich wache auf, es ist Freitag, kurz nach sieben Uhr morgens und es ist schon hell draußen. Es ist schon heiß, weit über 20° C, ich bin verschwitzt, Mia hat sich freigestrampelt und liegt halbnackt ...
... auf der Seite, die Haare verdecken den größten Teil ihres Gesichts und ich fahre mit den Augen ihre Kurven nach. Ich beuge mich über sie und rieche an ihrem Haar, ein stiller glücklicher Moment, bevor der Alltag mich wieder einholt. Es hilft nichts, ich muss aufstehen. Ich schwinge mich aus dem Bett und tapse in die Küche, wo ich Tee für Mia und Kaffee für mich aufbrühe. Während der Tee zieht, sehe ich mir meine privaten Mails auf meinem Tablet an und danach online die aktuellen Schlagzeilen. Das Übliche. Werbung. Wahlkampf. Skandälchen. Ich warte auf den Tag, an dem in der Zeitung steht: Alles Großartig! Alle Zufrieden! Nichts Schlimmes passiert! Nun ja. Ich fülle Mias Tee in einen Thermobecher und bringe ihn mit einer Tasse leise ins Schlafzimmer, damit sie gleich Tee trinken kann wenn sie aufwacht. Zähne putzen, ein passables Polohemd anziehen (mehr sieht man von mir dank Home Office sowieso nicht), eine leichte Bermuda Shorts, Flip Flops, - das reicht. Je weniger, desto besser bei der aktuellen Hitze. In meinem Keller habe ich ein großes Büro mit Tageslichtfenstern, einer Glastür und viel Platz, ein ruhiger, heller Ort, den ich abends verlassen kann und an den ich mich auch so mal gern zurückziehe. Mein Rechner steht auf einem großen Schreibtisch mit angesetztem Besprechungstisch, zwei große Monitore verschaffen mir genug Überblick über Emails, Dokumente, Tabellen und das World Wide Web. Ich fahre meinen PC hoch, baue meine Verbindung zum ...