1. Der Samenspender Teil 08b


    Datum: 10.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... heben Sie die Beine in die Luf.t", gab der Fotograf die erste Anweisung. Claudia ließ sich brav nach hinten fallen und hielt ihre Beine abgewinkelt in die Luft.
    
    Für mich sah das anstrengend aus, aber ich hatte die Beobachtung gemacht, dass Frauen das länger so halten konnten. „Jetzt gehen Sie mal ungefähr 10 Zentimeter mit ihrem Schwanz über Frau Meiers Fotze. Ja gut so.", sagte der Fotograf und machte von unseren paarungsbereiten Geschlechtsteilen einige Fotos aus verschiedenen Richtungen. „So, jetzt setzen Sie ihre Eichel an Frau Meiers Schamlippen an, aber noch nicht hereindrücken. Nur dran halten, als wollten Sie gleich eindringen. Ihre Eichel ist zu schlapp. Halten Sie mal die Rücklaufvene zu.", kam die nächste Anweisung. Ich nahm mein Glied, drückte es herunter vor Claudia Labien und hielt an der Basis von oben her die Rücklaufvene zu. Augenblicklich schwoll meine Eichel an und sah wie ein riesiger Pilzhut auf meinem Schaft aus.
    
    „Sehr schön. Und jetzt fahren Sie mal zwischen den Schamlippen mit der Eichel rauf und runter. Ja gut so." Er machte wieder viele Fotos und sagte schließlich: „Jetzt die Eichel rein." Claudias Scheide war voll angeschwollen. Die inneren Schamlippen waren prall gefüllt, schauten weit aus ihrer Scheide heraus und bildeten einen Trichter um ihre Öffnung. In diesen weichen und feuchten Trichter schob ich jetzt meine Eichel. Sanft glitt sie hinein. Leider zu weit, weil es so schön war. Die Korrektur kam sofort: „Nicht so weit. Die Wülste ...
    ... sollen noch zu sehen sein." Also zog ich leicht zurück, bis die Wülste meiner prallen Eichel zu sehen waren. Wieder unzählige Fotos. Dann wieder halb in ihre Scheide stecken, und dann schließlich bis zum Anschlag mit meinem Schwanz in ihren Unterleib rein.
    
    Während der Fotograf seine Fotos machte, bewunderte ich Claudias nackten Leib, der sich unter mir erstreckte. Ich überlegte, wie weit mein Schwanz wohl in ihren Becken steckte. Unter der Wölbung ihres rasierten Schamhügels ragte mein Penis ganz sicher weg. Ich denke, ich steckte im ersten Drittel auf dem Weg zu ihrem tiefen Bauchnabel in ihrem Unterleib. Ich feuchtete meine Finger an, setzte meinen Daumen am oberen Ende ihrer geil gespreizten Spalte an und machte kleine Kreisbewegungen auf ihrer Klitoris. Claudia stöhnte auf und der Fotograf lobte mich: „Ja, gut so, weiter kreisen."
    
    Natürlich machte er auch von meiner Handarbeit einige Fotos. „Und jetzt vorbeugen und an den Titten lutschen.", kam die nächste Anweisung. Ich beugte mich vor und lutschte an den Zitzen. Wieder viele Fotos und dann sollte ich mich ganz klassisch in der Missionarsstellung auf sie legen. Es wurden wieder Fotos aus allen Richtungen gemacht und ich nahm die Gelegenheit war, etwas für meine Steifigkeit zu tun. Ich fickte Claudia immer wieder in ihre Fotze, packte sie an ihren Hüften und legte mich voll auf sie drauf. Wir stöhnen beide dabei und konnten das einige Minuten ungestört tun. Dann kam aber die Unterbrechung.
    
    Der Fotograf stand zwischen ...
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