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Valentins Tag
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak
... Masse zog, musste die Form nur noch gefüllt werden und der Vibrator in die Mitte eingeführt werden. Nach 24 Stunden löste ich den Dildo aus der Form und hatte eine perfekte Nachbildung meines Pimmels. Was macht man nicht alles für die Frauen? Dementsprechend aufgeregt war ich als sie die Schleife öffnete und das Paket öffnete. Ich saß ihr gegenüber und sah ihr in die Augen. Wie ein kleiner Junge wartete ich die Reaktion ab. Ich war nicht nur aufgeregt, sondern auch erregt - immerhin malte ich mir aus wohin das mit dem Geschenk führen würde. Vielleicht würde sie im Gegenzug etwas im Bett tun, worum ich sie schon seit Wochen anbettelte. Ich stehe nämlich auf Inzest Rollenspiele und würde meine Freundin Laura gerne als Schwester oder Mutter erleben. Bisher konnte ich sie aber nicht dafür begeistern. Vielleicht würde sich das aber mit dem Geschenk ändern. Als sie den Deckel des Kartons öffnete, sah ich nur einen irritierten Blick. "Ähm... Danke?" sprach sie. Ernüchternd. Ich hatte mit einer anderen Reaktion gerechnet. "Gefällt es dir nicht?" fragte ich verwundert. Dann nahm sie die Verpackung heraus und fragte: "Doch, doch... Aber soll ich denn mit einem Fön?" Sofort fiel mir die Kinnlade herunter. Das war definitiv nicht das Geschenk für Laura. Der Fön war das Geschenk für meine Mutter. Und das bedeutete im Umkehrschluss... dass ich ein Vollidiot bin. Als ich nämlich die Geschenke für beide verpackte, dachte ich mir: hey, nimm doch das gleich Geschenkpapier, ...
... dann sparst du Geld. Dann wurde ich abgelenkt und ich habe wohl irgendwie die Geschenke vertauscht. Da meine Mutter arbeitete, habe ich ihr nur einen Zettel auf das Paket geklebt: "Alles Gute zum Geburtstag, Mama. Viel Spaß damit! Ich weiß ja, dass du wieder einen brauchst. Hab dich lieb, dein Valentin" Bitte Herrgott, töte mich auf der Stelle. Allein wenn ich daran denke, was ich geschrieben habe. "Ich weiß ja, dass du wieder einen brauchst" - ihr Fön ist ja kaputt. Und dann öffnet sie das Paket und findet einen Dildo. "Ich muss dringend los" erklärte ich Laura, packte den Fön wieder ein und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich lief wie der Teufel in der Hoffnung, dass meine Mutter noch nicht Zuhause angekommen war. Ich könnte die Pakete tauschen, wieder zu Laura gehen, sie ordentlich ficken und hinterher über diese blöde Geschichte lachen. Doch als ich Zuhause ankam, ahnte ich, dass es nicht so laufen würde. Ich sah die Schuhe meiner Mutter im Flur - sie war also zuhause. Dennoch gab ich meine Hoffnung nicht auf. Ich musste nur ins Schlafzimmer um die Pakete zu tauschen, dachte ich. Ich ließ die Tür sogar noch offen und hastete nach oben. Doch als ich die Schlafzimmertür öffnete, wusste ich, dass der Austausch nicht so leicht werden würde. Das Paket mit dem Fön hielt ich in der Hand, aber der Vibrator... Der Vibrator steckte tief in der Fotze meiner Mutter. Kein Scherz: meine Mutter lag nackt und breitbeinig auf dem Bett, ein Bein leicht angewinkelt und ...